Nanu, was macht denn da so komisch?!

Liebe Schüler/-innen,

es gibt da so ein bestimmtes Geräusch, das man als Student nur ein einziges Mal hören muss – und ab diesem Zeitpunkt wird es einen nie wieder loslassen. Man hört es praktisch in jedem Gebäude, das man betritt, in manchen sogar schon einige Sekunden, nachdem man es betreten hat; es schlägt einem praktisch sofort entgegen.
Ja, dieses Geräusch wird euch euer komplettes Studium über verfolgen... ihr werdet ihm nicht aus dem Weg gehen können... denn es ist das Geräusch des... KOPIERERS!
Oh ja, dieses liebliche Surren wird euch die nächsten Jahre ein treuer Begleiter sein. Und was noch besser ist: ihr werdet dieses Geräusch auch demnächst selbst erzeugen können! 

Wie das geht, werd ich euch nun erklären:
Schritt 1: Ihr kauft euch eine Kopierkarte. Wo? An den in den meisten Gebäuden vorhandenen Kopierkartenautomaten könnt ihr euch eine Kopierkarte kaufen. (Die Automaten befinden sich meist ganz in der Nähe der Kopierer ;-))
Schritt 2: Ihr sucht euch (falls mehrere vorhanden) den Kopierer aus, mit dem ihr am liebsten kopieren wollt.
Schritt 3: Ihr steckt die Kopierkarte in das entsprechende Gerät neben dem Kopierer.
Schritt 4: Ihr legt das zu kopierende Blatt/Buch/Heft in die entsprechende Vorrichtung, stellt euch den Kopierer nach euren Vorlieben ein (Größe, Anzahl etc.).
Schritt 5: Ihr drückt den Start-Knopf.
Schritt 6: Fertig! Gar nicht so schwer, oder?
Cool

Ach, übrigens: Wenn ihr euch in der SULB etwas aus Büchern Zeitschriften, Zeitungen o.ä. kopieren wollt, funktioniert das mit der Kopierkarte leider nicht. Dazu müsst ihr zur Fotostelle der SULB. Nähere Infos sowie eine Preisliste findet ihr hier: http://www.sulb.uni-saarland.de/de/service/fotostelle/

Ich wünsch euch eine schöne Woche,

eure Krissi Smile


Zwei Stühle, eine Meinung

Ob die Stadtoberhäupter und die Oberen der Uni sich abgesprochen haben? Anscheinend nicht, denn sonst wäre die Zweitwohnsitzsteuer so manch einem erspart geblieben.

Hier prallen zwei Welten aufeinander, die sich bei ihren Zielen kaum mehr ähneln könnten – und sich dennoch so fern sind.

Auf der einen Seite die Landeshauptstadt. Jeder Einwohner ist hier willkommen. Sprechen wir es ganz unverblümt an: Jeder Bewohner belebt die City, bringt Geld in die Kassen der Geschäftsleute. Dennoch klingeln die Kassen der Stadt lauter, hat man seinen Hauptwohnsitz in der Saarmetropole.

Die andere Seite wird von der Universität des Saarlandes vertreten. Hier haben die Studentenzahlen Priorität. Es heißt zwar Klasse statt Masse, jedoch möchte man hier lehren und möglichst viele zum Hochschulabschluss bringen.

 

Dazwischen tummelt sie sich nun – die Zweitwohnsitzsteuer. Sie treibt mittlerweile in vielen der deutschen Universitätsstädte ihr Unwesen. Saarbrücken hat sie am 1. Januar diesen Jahres eingeführt. 10 % der Kaltmiete beträgt sie – da läppert sich über das Jahr so einiges an. Bauchweh für den chronisch leeren Geldbeutel des Studenten.

 

Ausnahmen gibt es. Doch der Student ist hiervon ausgeschlossen. Böse Stimmen behaupten gar, die Stadt wolle so gezielt die Studenten ganz auf ihre Seite ziehen. Mit Haut und Haar sozusagen.

Da prallen sie also aufeinander – die Welten. Unter www.zweitwohnsitzsteuer.de kann man den Aufprall genau beobachten und bei Interesse sogar darüber diskutieren.

 
Sascha


Vergib mir Vater, ich habe geblogt

Meine Nase läuft... ich habe entschieden nicht mitzulaufen. Lieber sitze ich zuhause und lebe in Trennung  mit meinem Lehrbuch. So richtig zerbrochen ist unsere Partnerschaft noch nicht. Wir haben uns zu einer Beziehungspause durchgerungen. Ganz die Erwachsenen. Nicht einmal Tränen flossen, als die Entscheidung unaufhaltsam fiel. "Es wird einfach das vernünftigste sein", uns beiden war das in diesem Moment schmerzlich bewusst geworden. Vor nicht allzu langer Zeit war zwischen uns noch alles in Ordnung. Wir kannten uns schon etwas länger, aber so richtig gefunkt hatte es erst Anfang dieses Semesters. Die erste Prüfung schweißte uns zusammen. Nächtelang schien das schwache Licht der Schreibtischlampe, bildete den Heiligenschein über unserer Beziehung. Dann plötzlich die Wende. Es wurde mir einfach zu viel. Du konntest es nicht verstehen, ich konnte dir nicht das Herz brechen. Glaubte ich! Der Versuch dir ganz nah zu sein missglückte. Während du vor mir lagst, dich mir hingabst, war mein Herz meilenweit weg. Nicht ganz unerwartet ist es dann passiert: Zuerst war es ein kurzer Augenkontakt, der Flirt in der Buchhandlung. Wir fanden uns sympathisch. Was soll ich sagen? Ich will nichts verschönen, nichts entschuldigen. Ein paar Stunden Entspannung, Ablenkung vom Alltag. Ein Ausflug in die Welt parallel der Uni. Dennoch, es hat mir nichts bedeutet. Und spätestens Morgen an der Uni wird die Realität mich einholen. Bei amazon.de habe ich deine ISBN-Nummer gefunden. Ich sollte mal wieder anrufen.
Sascha


Diplom, Magister, Lehramt und Co.

Hey!

Wie Ihr ja schon in meinem Artikel vom 18. März erfahren konntet, wurden nahezu alle Studiengänge an der Universität des Saarlandes im Rahmen des Bologna-Prozesses seit dem Wintersemester 07/08 auf das Bachelor/ Master-System umgestellt. Aber eben nur FAST alle.

Einige wenige Studienfächer können auch weiterhin auf die „altbewährte Weise“ studiert werden. Hierzu zählen die Lehramtsstudiengänge, Studiengänge, die mit dem Staatsexamen abgeschlossen werden, und zwar Rechtswissenschaft, Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie, sowie als einziger noch bestehender Diplomstudiengang: Wirtschaftspädagogik (dieser wird aber vermutlich zum Wintersemester 09/10 ebenfalls auf Bachelor/Master umgestellt werden). Die Magisterstudiengänge laufen zur Zeit aus, d.h., diese wurden komplett auf Bachelor/ Master umgestellt.

Noch eine Info zu den Lehramtsstudiengängen: Die Lehramtsstudiengänge umfassen das Studium von zwei Lehramtsfächern und das Studium des Faches Erziehungswissenschaft/ Pädagogische Psychologie.

Noch ein schönes Restwochenende und einen tollen Start in die neue Woche,

Eure Krissi Smile


Medienzentrum - Angebote

Hallöle, 

ich will euch heute mal auf die Angebote des Medienzentrums der UdS hinweisen. Das Medienzentrum bietet kompetente Hilfe und Unterstützung, wenn ihr zum Beispiel eine Audiodatei erstellen sollt, ihr euch im world wide web nicht zurecht findet (gott-sei-dank seid ihr auf dieser guten Seite gelandet!) oder einfach eure Kompetenzen bezüglich des Umgangs mit den verschiedensten Medien verbessern und vertiefen wollt.
Die verschiedenen Kurse, die ihr am Medienzentrum belegen könnt, sind kostenfrei und wenden sich vor allem an Studierende. Wenn ihr also selbst im 5. Semester noch keine Multimedia-Profis seid, könnt ihr euch gerne im Medienzentrum auf den aktuellen Stand bringen lassen. 
Das Medienzentrum findet ihr im Gebäude C 5.4. Eine Übersicht über das Angebot und weitere Infos gibt es unter
http://www.phil.uni-sb.de/philcip/medkomp2008.html

Viel Spaß beim Erproben der Technik und Techniken wünscht euch

Lilly


Klein aber Oho- Die UdS- Card

Der Studierendenausweis der Universität des Saarlandes ist nicht etwa aus Pappe oder einfach nur ein Stück bedrucktes Papier. Er hat vielmehr die Größe und Konsistenz einer gängigen Kreditkarte.

Die UdS-Card erfüllt im Leben der Studierenden viele verschiedene und wichtige Funktionen, darunter auch einige mit denen man auf Anhieb nicht rechnet. Zunächst einmal bestätigt die UdS- Card natürlich, dass ihr als Studierende an der Universität des Saarlandes eingeschrieben seit. Für jedes neue Semester wird die Karte validiert, das heißt gültig gemacht. Dann kann man auch die Bescheinigungen ausdrucken, die man beispielsweise für das BAfÖG- Amt oder das Finanzamt benötigt.

Außerdem berechtigt sie euch auch dazu, alle öffentliche Nahverkehrsmittel im Saarland zu nutzen, was natürlich besonders wichtig ist, wenn man nicht direkt in Saarbrücken wohnt und jeden Tag mit Bus und Bahn zur Uni fahren muss. Auch die Einfahrtsberechtigung mit dem Auto auf den Campus wird über die Karte geregelt.

Zudem ist der Studierendenausweis wichtig, wenn man in der Mensa etwas essen möchte. Hier wird nämlich in der Regel mit der UdS- Card bezaht. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Mit Hilfe eines Geldaufladeautomaten läßt sich "Geld" auf eure Karte laden und so entsteht eine quasi bargeldlose Zahlungsmethode in der Mensa, was wiederum dazu führt, dass man schneller zum Essen kommt.

Aber auch für die Nutzung der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek ist die UdS-Card sehr hilfreich, denn mit ihr kann man Bücher ausleihen und diese verlängern lassen. Sie funktioniert hier wie ein normaler Benutzerausweis.

Weil man früher vor lauter Karten und Ausweisen manchmal den Überblick verlieren konnte, ist die UdS- Card eine wirkliche Erleichterung im Unialltag der Studierenden geworden.

Gruß Alex. 


Der Student geht solange zur Mensa, bis er bricht

Gerne kommt es auf der A8 zum Stau am Kreuz Neunkirchen. Ist das also der - unter Homburger Studenten bekannte - Staugang? Nö! Der nämlich ist ein Teil des Mensagebäudes und führt vom Eingang zur Essensausgabe. Stau ist also vorprogrammiert – zumindest zur Mittagszeit. Aber lieber im Staugang mit Kommilitonen quatschen als auf dem Heimweg am Kreuz Neunkirchen zu beobachten, wie der Motor heiß läuft.

Mensa Homburg, Geb. 74

Muddi’s Küche mag unschlagbar sein – die täglichen Fragen nach Hausarbeiten, Vorlesungsinhalten und Liebesleben unerträglich. Die Alternative: Küche putzen in der eigenen Bude, vorausgesetzt man findet noch den Herd unter all dem dreckigen Geschirr.

Auch wenn die Warteschlange zu gewissen Zeiten recht lang ist, lohnt sich also der Gang zur Mensa. Für nur ein paar Euro erhält man hier nicht nur eine warme Mahlzeit und ein Getränk, sondern auch das gute Gefühl, den eigenen Geldbeutel nicht zu sehr strapaziert zu haben.
Low fat, vegetarisch, vitaminreich oder einfach „normal“ – die Homburger Mensa bietet täglich eine ansehnliche Auswahl an Mahlzeiten. Nachschlag beim Stammessen inklusive!

Da soll noch mal einer sagen, der Student ginge so lange zur Mensa, bis er bricht ;-)

Eine Mensa (von lat. mensa „Tisch, Tafel“) ist die Kantine einer Universität bzw. Hochschule. Auch Schulen und Internate mit entsprechenden Nutzern nennen sie bisweilen so.
Mensen und Mensarien (Mensarien sind Mensen mit integriertem Cafeteriabetrieb)[1] sind in erster Linie für die Studenten und die Universitätsbelegschaft bzw. Mitarbeiter der Hochschule. Auch Auswärtige dürfen in der Regel dort essen (meist ist es für sie etwas teurer, ähnlich wie in Betriebskantinen). In größeren Universitätsstädten kann es mehrere Mensen geben, die eventuell eine andere Mensa beliefert und / oder die nur ein eingeschränktes Angebot hat.
In Deutschland unterhalten die jeweiligen Studentenwerke die Mensen - ebenso in Italien und Frankreich, wo es vergleichbare Einrichtungen gibt. In den meisten anderen Ländern betreiben die entsprechende Hochschule selbst oder private Caterer Mensen. (Auszug aus wikipedia.de )

Mensacafe in Saarbrücken

An den kleinen Hunger zwischendurch oder den Großen in den Abendstunden hat das Studentenwerk auch gedacht: Auf dem Campus in Saarbrücken sowie an den Unikliniken in Homburg findet man jeweils eine Cafeteria, die auch noch abends geöffnet hat. Kaffee und Kuchen oder ein warmes Abendessen – ein leerer Bauch studiert nicht gern!

Sascha


Bücher ausleihen? SULB - da werden Sie geholfen!

Eure erste Hausarbeit steht vor der Tür, und ihr habt noch keine Literatur besorgt?
Ihr müsst ein Referat halten, habt aber noch keine Ahnung von dem Thema, über das Ihr reden müsst?
Oder Ihr wollt einfach mal wieder ein richtig gutes Buch lesen?
Na dann ab in die SULB!

Hier mal einige Infos bzgl. Buchbestellung, Ausleihe und Fernleihe:
Wenn Ihr Euch ein Buch ausleihen wollt,  braucht Ihr zunächst einen gültigen Benutzerausweis. Als Benutzerausweis gilt Eure UdS-Card, also Euer Studentenausweis, den Ihr bei Eurer Immatrikulation bekommt. An der Information in der SULB bekommt Ihr dann Eure Benutzernummer und Euer Kennwort. Damit könnt Ihr Euer Benutzerkonto verwalten.

Anschließend recherchiert Ihr im Online-Katalog (Opac) nach der gewünschten Literatur. Dort seht Ihr auch, ob das Buch gerade entliehen ist, oder ob es verfügbar ist und Ihr es bestellen könnt. Das wäre dann auch schon der nächste Punkt: Ihr klickt auf den „Bestellen“-Button, und so wird der SULB mitgeteilt, dass Ihr das Buch ausleihen wollt. Ihr könnt es dann ca. 30 Minuten später dort abholen. Fertig. Cool

Die Leihfrist beträgt 28 Tage. Sie kann bis zu 4 x 4 Wochen selbständig verlängert werden.

Ist ein Buch, das Ihr gerne haben würdet, schon an jemand anderen verliehen, dann könnt Ihr es Euch vormerken lassen. Vormerkungen nehmen sowohl die Kollegen/Kolleginnen an der Ortsleihtheke als auch die Mitarbeiter/-innen des Katalogsaales entgegen.

Weitere Infos zur Ausleihe findet Ihr hier:
http://www.sulb.uni-saarland.de//de/service/ausleihe/#bestellung

Ist das von Euch gewünschte Buch in der SULB nicht vorhanden, so könnt Ihr es Euch per Fernleihe von einer anderen Bibliothek innerhalb Deutschlands zuschicken lassen. Mehr dazu hier: http://www.sulb.uni-saarland.de/de/service/fernleihe/

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Eure Krissi! Smile


Wie verlasse ich nach den Vorlesungen schnellstmöglich den Campus?!


Wieder einmal ist der Super-Gau eingetreten: Du erscheinst um 11 Uhr an der Uni, um dir die kommenden eineinhalb Stunden etwas erklären zulassen – und mit deiner hübschen Sitznachbarin die WG-Party kommenden Donnerstag zu planen ;-) Die 90 Minuten sind also geritzt. Jedoch zehn Minuten früher als erwartet entlässt euch der Professor in die Freiheit…

Plan A: Du trabst als treues Herdentier den grummelnden Bäuchen deiner hungrigen Kommilitonen hinterher und trödelst etwas dabei. Schließlich sind zehn Minuten ganze ZEHN Minuten…

Plan B: Du setzt dich eine Runde lang in den Klinikbus. Wie schon erwähnt: Schließlich sind zehn Minuten ganze ZEHN Minuten… Innerhalb des Klinikgeländes kann man schließlich den kostenlosen Klinikbus benutzen, der von 7:00 bis 17:00 Uhr (freitags bis 16:00 Uhr) im 15-Minuten-Takt verkehrt. Mit etwas Glück kannst du nun beobachten, wie der Rettungshubschrauber landet und hast auf der nächsten Party etwas zu erzählen.

Plan C: Mama/ Freund /McDonalds /Dönermann kocht für dich! In diesem Fall sollte man den Rückzug von der Uni strategisch angehen. Natürlich empfiehlt sich in diesem Fall auch der kostenlose Klinikbus, der dich zum ÖPNV bringt. Nach drei Tagen Studium kennt man jedoch alle möglichen und unmöglichen Abkürzungen auf dem Campus und erreicht somit zu Fuß sehr schnell das kostenlose Parkhaus. Auf den Einen wartet hier das Auto, auf den Anderen der Bus:
Stadtbus Linie 511 sowie Stadtbus Linie 512.

Beide Linien ziehen ihre Kreise durch das beschauliche, nicht zu unterschätzende Homburg/ Saar und kommen am Hauptbahnhof (bzw. Linie 511 auch an dreiviertel aller Studentenwohnheime) vorbei. Von hier aus ist die Bahn AG behilflich schnell heimzukommen. Regelmäßig verkehren Züge in Richtung Saarbrücken und alle anderen Saarmetropolen.
Was euch das Ganze kostet – nämlich (fast) nix – erfahrt ihr hier:
http://www.asta.uni-saarland.de/asta/verkehr/semesterticket/

Gruß, Sascha


"Wo bitte geht`s zur Universität?"

Eigentlich klingt es banal und nicht ganz wichtig, aber letztendlich ist es bezüglich des Studiums eine ganz elementare und gar nicht blöde Frage:" Wie komme ich eigentlich zur Uni?"

Zunächst ist zu sagen, dass die UdS etwas außerhalb vom eigentlichen Stadtkern liegt und (wahrscheinlich gerade deshalb) von zahlreichen Buslinien angefahren wird. Direkt von der Haltestelle "Hauptbahnhof", wo nun mal fast alle Studenten, die außerhalb von Saarbrücken wohnen, zunächst ankommen, fahren die Buslinien 102, 111, 124 und 112 in regelmäßigen Abständen zur Uni. Welche Buslinien von anderen Haltestellen aus zur Uni fahren und weitere Fahrplaninformationen findet ihr unter www.vgs-online.de .

Eine weitere Option ist die Anfahrt mit dem Auto. Der Uni-Campus ist nicht sehr schwer zu finden. Von der Innenstadt kommend, verlässt man die Dudweilerlandstraße rechts auf den Meerwiesertalweg. Ab dort geht`s geradeaus und man kann die Uni (nach 3-5 Minuten auf der rechten Seite) kaum verfehlen. Allerdings treten ab dem 21.04.08 neue Regelungen bezüglich des Parkens an der Uni in Kraft. Man arbeitet auf einen autofreien Campus hin und Studenten, welche die Möglichkeit haben, die Uni innerhalb von 45 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, sollen in Zukunft Parkgebühren bezahlen. Nähere Informationen hierzu könnt ihr unter folgendem Link finden www.uni-saarland.de/de/info/parken.

Gruß, Alex 


AStA la vista, Baby!

Wenn Ihr demnächst über den Campus schlendert, um Euch mit der Lage der vielen Gebäude auf dem Campus vertraut zu machen (anfangs ist man von den ganzen Kennzeichnungen wie z.B. A 5.2; B 4.1; C 2.3, leicht irritiert), werdet Ihr mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein buntes Häuschen treffen, an dessen Spitze in weißen Lettern "AStA" geschrieben steht.

                 

"AStA? Was soll das denn sein?", werdet Ihr Euch vielleicht fragen. AStA bedeutet "Allgemeiner Studierendendenausschuss", und wie der Name es schon andeutet, ist dieser dafür zuständig, die Interessen der Studierendenschaft nach innen und außen hin zu vertreten; er stellt sozusagen die studentische "Regierung" dar.

Der AStA der Universität des Saarlandes bietet Euch ein vielfältiges Beratungsangebot, das in so genannte "Referate" aufgeteilt ist. Eine Liste der Referate findet Ihr hier:
http://www.asta.uni-saarland.de/asta/ 

Ganz egal, ob ihr Probleme mit Eurem Vermieter
(
http://www.asta.uni-saarland.de/asta/recht/) oder Fragen zur Studienfinanzierung
(
http://www.asta.uni-saarland.de/asta/studienfinanzierung/) habt, ob Ihr Euch über die Möglichkeiten für ausländische Studierende
(
http://www.asta.uni-saarland.de/asta/auslaender/) oder aktuelle Events an der Uni informieren wollt (http://www.asta.uni-saarland.de/asta/kultur/), der AStA steht Euch mit Rat und Tat zur Seite!

Außerdem bietet der AStA Euch ein vielfältiges Serviceangebot:
Unifilm
Die Programmübersicht für das Sommersemester 2008 ist online! Ihr könnt Euch die Filme für nur 2,50€ im Audimax ansehen! 

 Hochschulsport

 Babysitterkartei

 Students at Work
In Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt und der DGB Jugend Saar, bekommen Studierende hier Infos zu Arbeits- und Sozialrecht.

Wann und wo der AStA Events veranstaltet, könnt ihr im Kalender nachlesen.

Ich wünsch Euch noch ne schöne Woche! Smile

Eure Krissi 


WohnHAFT?!

Jetzt muss ich mal noch meinen Senf zum Thema Studentenwohnheim geben. Drei Jahre lang habe ich in einem gelebt. Homburg, Wohnheim A! Wohnheim hört sich im erstem Moment an wie wohnHAFT: Dunkle vermüllte Flure, schuhkartongroße Räume und ein verdrecktes Klo für knapp 200 bekiffte Studenten?!

59 Einzelappartements möbliert mit einem Kleiderschrank, einem Bett sowie einem Regal und Schreibtisch lassen schnell die Phantasie von der Realität vertreiben: So schlimm kann es dann doch gar nicht sein! Die Zeit im Studentenwohnheim war wirklich toll. Es war erste Schritt in ein eigenständiges Leben. Sozusagen zuhause ausziehen light! Für mich stand von Anfang an fest, dass ich nicht WG-tauglich bin. Eine eigene Wohnung - und sei es nur ein "Loch" - fast unerschwinglich: Miete, Nebenkosten, Internetanschluss... Dennoch, bei meinen Eltern wollte ich raus!
Die Wohnheime an der UdS sind hier eine wirklich gute Alternative. Die Preise variieren stark, je nachdem worauf man wert legt. Ein kleines Zimmer mit Gemeinschaftsküche und -bad auf dem Stockwerk ist natürlich viel billiger als das Appartment. Dennoch lässt sich auch der "Luxus" einer eigenen Toilette mit Dusche und Küchenzeile eher finanzieren als auf dem freien Wohnungsmarkt. Die Nebenkosten waren schon im Mietpreis enthalten, für Möbel war auch schon gesorgt und der Internetanschluss sowieso inklusive.

Soviel nun zur elternfreundlichen Argumentation. Wirklich unschlagbar war die direke Nähe zu den Wohnheimpartys. Keine weiten Heimwege durch dunkle, kalte Straßen. Kein Alkoholverzicht auf Grund des PKWs vor der Tür und volle Partykontrolle. Nicht selten stolperte ich von der Feier in mein eigenes Badezimmer, um eine Viertelstunde später frisch geduscht die frühmorgendliche Vorlesung zu besuchen.

Auch der Weg zur Uni ist einfach - einfach kurz. So hält vor den meisten Wohnheimen ein Linienbus, der direkt auf den Campus fährt. Mitunter hat man sogar nur einen Fußweg von 3 - 10 Minuten bis in den Hörsaal. So lässt sich auch die nervige Pause zwischen zwei Vorlesungen in den eigenen vier Wänden verbringen.

Studentenwerk rulez! ;-)

Sascha


Mentoring- Gut fürs Studium

Für viele Studienanfänger ist es sicherlich nicht leicht, sich in der Unilandschaft zurechtzufinden. Zur besseren Orientierung dient u.a. dieser Study-Blog.

Aber auch praktisch wird euch direkt bei Ankunft im Studierendenleben und auf dem Camus geholfen. Das in ganz Deutschland einmalig existierende Mentorenprogramm der Universität des Saarlandes hilft euch zu Beginn eures Studiums bei vielen anfänglichen Hürden und Fragestellungen rund ums Studium.

Wie funktioniert nun das Mentorenprogramm? Ganz einfach. Jede Fachrichtung kann Mentoren für die jeweiligen Studienanfänger stellen. Mentor kann jeder Studierende ab dem 3. Semester werden, diese betreuen dann die Erstsemester in Gruppen von 1-8 Personen.

Die Teilnahme am Mentorenprogramm ist natürlich freiwillig, kostenlos und in jedem Fall sinnvoll. Die Inhalte richten sich nach den Bedürfnissen der jeweiligen Guppen. So kann ein Mentor beispielsweise bei inhaltlichen Fragen zum Studiengang, Formalien und sonstige Schwierigkeiten im Studierendenleben mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gruß Alex.


BaföG und Co...

Ihr wollt studieren, habt aber nicht das nötige Kleingeld (oder nen reichen Papi Cool), um das Studium finanzieren zu können?

Nicht verzweifeln, denn euch steht das Bundesausbildungsrderungsgesetz (kurz: BaföG) zur Seite!

Dieses Gesetz regelt die staatliche Unterstützung der Ausbildung von Schülern und Studenten. Das heißt konkret, dass der Staat Euch das Geld gibt, mit dem ihr Euer Studium finanzieren könnt. Im Gegensatz zu Schülern, die die Förderung als so genannten "Vollzuschuss" erhalten, müssen Studenten das Geld wieder zur Hälfte an den Staat zurückzahlen. Mit der Rückzahlung muss aber erst fünf Jahre nach Ende der Förderungshöchstdauer begonnen werden, d.h. Ihr seid dann in der Regel schon dabei, Euer eigenes Geld zu verdienen, sodass die Rückzahlung des zinslosen Staatsdarlehens normalerweise kein Problem darstellen sollte.

Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit Ihr einen Anspruch auf die Förderung habt, könnt Ihr hier nachlesen: http://www.das-neue-bafoeg.de/de/370.php

Als Alternative zur Förderung durch das BaföG gibt es auch die Begabtenförderung in Form eines Stipendiums. Im Unterschied zum BaföG muss das Stipendium nicht zurückgezahlt werden. Voraussetzung für die Vergabe eines Stipendium ist, dass man eine besondere Befähigung besitzt und dass die Begabung und die Persönlichkeit besondere Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Neben überdurchschnittlichen Leistungen in Schule und Studium wird auch gesellschaftliches Engagement erwartet.

Weitere Infos zur Begabtenförderung findet Ihr hier: http://www.das-neue-bafoeg.de/de/443.php

Ich wünsch Euch noch eine schöne Woche!

Machts gut,

Eure Krissi Smile


Ich bin ein Freak...

... ein Bücherfreak: dont let my cute face fool ya.

Einen großen Teil meiner Lehrbücher bräuchte ich gar nicht, ich sammele sie gewissermaßen. Nun ist ein Buch in meinen Besitz übergegangen, welches ich nicht in meine Sammlung einbeziehen wollte, nun aber brauche. Ja, so etwas kann vorkommen und tut auch nur dem Geldbeutel weh.

Anatomiebücher beispielsweise gibt es wie Sand am Meer. Allein zwei unterschiedliche stehen bei mir im Regal, daneben tummeln sich weitere Lehrbücher, Atlanten, Altfragensammlungen und Examensplaner. Das sollte eigentlich genügen, eigentlich... Hinzu kommt der online-Zugriff auf mehrere Fachbücher. Sozusagen der letzte Schrei in Verlagskreisen: Die komplette Unilektüre zum nachschlagen im Internet. Mal als reine online-Version, mal als pdf, hin und wieder auf CD-Rom. Der geballte Prüfungsstoff befindet sich somit auf deinem Notebook. Praktisch!

Wenige Monate ist es nun her, dass ein bekannter Fachbuchverlag eine weitere Publikation ins Rennen schickte. Eingedeckt mit massig Nachschlagewerken schenkte ich dem besagten Druckerzeugnis keine Aufmerksamkeit.

Beim obligatorischen Spaziergang durch den Buchhandel meines Vertrauens fiel mir ein Autorenname des neuerschienenen Wälzers auf. Ähnlichkeiten mit lebenden Professoren der UdS rein zufällig? Wohl nicht, zumindest aber eindeutig!

Ein Phänomen welches ich in der Schule fast nie beobachten konnte und trat es doch einmal auf, keine Auswirkungen auf mich hatte. An der Uni gibt es hierbei neue Spielregeln. Es gefährdet zwar nicht das Studium, lässt man die Werke seiner Dozenten im Regal stehen, jedoch kann man sich mit einem gezielten Kauf oder Besuch in der Universitätsbibliothek einen Überblick darüber verschaffen, worauf der möglicherweise zukünftige Prüfer wert legt.

Sascha


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