Kurse zur Medienkompetenz

Hallo,

das Medienzentrum bietet auch in diesem Semester wieder einige Kurse zur Steigerung der IT- und Medienkompetenz an. Diese Kurse stehen allen Studierenden offen und sind völlig kostenlos, da sie (weitgehend) durch Studiengebühren finanziert werden. Für Bachelor-Studierende interessant: es ist unter Umständen auch möglich, einige Credit Points mit Hilfe dieser Kurse zu ergattern. Folgende Kurse starten zu Anfang des kommenden Jahres oder sind gerade erst gestartet (so dass eine nachträgliche Anmeldung in der Regel noch möglich ist):

Bildbearbeitung mit Photoshop (sehr empfehlenswert, habe ich auch bereits besucht Laughing) ab dem 14.01.2009

Podcast-Produktion - Akustik, Mikrofone, Technik ab dem 03.01.2009

Effizienz eMailen seit dem 04.12.2008

Einführung in HTML und CSS ab dem 10.01.2009

Ihr könnt Euch per Mail (mz-sek@phil.uni-sb.de) zu den Kursen anmelden, oder auch vor Ort im Sekretariat des Medienzentrums (Geb. C5.4 - Raum 1.16).

An dieser Stelle findet Ihr nochmals alle Kurse im Überblick. Falls Ihr jetzt einen für Euch interessanten Kurs verpasst haben solltet, oder keine Zeit finden könnt, dann schaut nochmals zum Sommersemester vorbei, da dann sicherlich einige dieser Kurse wiederholt werden.

Dann schonmal viel Spass beim Steigern Eurer Medienkompetenzen Wink.

Christoph


Weihnachten

Hallo ihr Lieben!

Weihnachtszeit gleich Ferienzeit: die Feiertage nahen und man macht sich langsam auf den Weg zu seinen Lieben (wenn man weiterweg wohnt schon früherWink). Doch warum feiern wir eigentlich Weihnachten? An diesem Tag vor nun ungefähr 2008 Jahren kam Jesu Christ auf die Welt, in einem kleinen verschlafenen Nest namens Bethlehem. "Es begab sich aber zu einer Zeit, dass ein Gebot vorn dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Joseph aus Gliläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen liesse mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte. Und sie gebahr ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge."(aus www.bibel-online.net). Wir feiern die Geburt des Messias. Was den wirklichen Zeitpunkt der Geburt Jesus angeht, da scheitern sich die Geister. Also warum feiern wir "Heilig Abend" am 24. Dezember? Der Grund liegt in der Begehung der Virgilien, die stets am Abend vor dem Festtag beginnen. Christen versammeln sich um das Fest durch das Hören des Wortes Gottes einzustimmen und wachen in der Nacht um Jesus Christus zu erwarten. In Rußland zum Beispiel feiert man Weihnachten am 07. Januar, da die russische orthodoxe Kirche den Juliansichen Kalendar verwendet. Hier findet ihr weitere Infos zu und über Weihnachten, Weihnachtslieder und Bildern.

Ich wünsche euch ein schönes stressfreies Weihanchtsfest mit all euren Lieben und entspannt euch in den uni-freien Tagen.

Nathalie


Explosive Weihnachten an der UdS

Hallo ihr Lieben, 

Weihnachten rückt immer näher, der Nikolaus ist bereits wieder abgereist, und wir befinden uns schon mitten im Weihnachtsstress.
Doch bevor wir uns gemütlich um den Baum lümmeln, und Geschenke auspacken, müssen wir oft noch die letzten Dinge für die Uni erledigen. Doch auch hier können wir schon in Weihnachtsstimmung kommen, und zwar bei der alljährlichen „Weihnachtsvorlesung“ der Chemie. Bei Vorlesung mag dem einen oder anderen ein kalter Schauer über den Rücken brausen, doch diese Vorlesung ist anders und wird auch sicherlich jeden Uni-Muffel begeistern.
Die diesjährige Vorlesung findet am 19.12.2009 um 9:15 in dem Großen Hörsaal der anorganischen Chemie statt. Professor Veith hat sicherlich wie immer chemikalische Leckerbissen für sein Publikum vorbereitet. Einmal gab es zum Beispiel frisch zubereitetes Speiseeis à la Veith.
Das wissen die Studenten auch jedes Jahr aufs neue zu schätzen, deshalb ist ein pünktliches Erscheinen zu empfehlen, um sich einen der beliebten Plätze ergattern zu können. Ich wünsche euch explosive Weihnachten, vielleicht kann euch Professor Veith ja dafür den einen oder anderen Tipp geben Smile

 

Liebe Grüße

Eure Sonja 


Medienkompetenz und Eigenverantwortung

Hallo und guten Morgen!

In den letzten Wochen haben wir euch diverse Tipps gegeben, die den Uni-Alltag und alles, was dazu gehört, erleichtern. Heute möchte ich  auf ein paar Dinge hinweisen, die ihr tun könnt, um euch und anderen das Leben nicht schwerer zu machen als es ist. Anfangen möchte ich dabei bei eurer Studienkennung.  „Was ist das denn?“, werden manche vielleicht fragen.  Die Studienkennung bekommt ihr zusammen mit den Ausdrucken der Immatrikulationsbescheinigungen, die ihr euch in den Kartenbüros Campus Saarbrücken oder Campus Homburg selbständig ausdrucken könnt. Auf einem dieser Blätter (einfach lesen!) stehen eure Studienemailadresse und ein Masterpasswort (ein Wort, das man anfangs und Ende des Semesters öfters hört), das ihr bitte ändert, spätestens alle 6 Monate. Allgemeine Fragen zur Handhabung beantwortet auch das Rechenzentrum. Diese Emailkennung und das zugehörige Passwort werden verwendet 1. als Emailpostfach, 2. für Anmeldungen an den PC-Towern, die auf dem Campus verteilt stehen und 3. für das E-Learning-Portal CLIX. In Veranstaltungen werdet ihr wahrscheinlich auf CLIX hingewiesen, doch es schadet auch nichts, sich das mal selbst anzusehen, schließlich findet ihr dort viele nützliche Unterlagen (Referate, Zusammenfassungen) aus euren Kursen für die Prüfungen. Ihr solltet euch und auch euren Dozenten den Gefallen tun, schon während des Semesters diese Texte auszudrucken, zu lesen und gegebenenfalls Fragen zu stellen. Sich die gesamte Lernarbeit inklusive Fragen bis kurz vor Prüfungszeit aufzuheben, bringt nicht den gewünschten Erfolg. Nehmt euch lieber jeden Tag eine halbe Stunde Zeit (natürlich geht auch mehr!!), eure Veranstaltungen nach- und vorzubereiten. Damit euch das Lernen und Arbeiten mit dem Computer leichter fällt, rate ich euch, dass ihr euch mit den verschiedenen Medien, die die Uni anbietet, vertraut macht. Sätze wie „Ja, da machen Sie mal schnell eine Präsentation, ein Handout, so mit Power Point oder auch Folien…“ können im ersten Moment etwas verunsichern. Informiert euch, was die Saar-Uni euch alles anbietet hinsichtlich Materialien (Bücher, Zeitschriften, Projektoren, Beamern), wo ihr sie ausleihen könnt und wie ihr damit umgeht.

Entwickelt in EigenregieWink einen guten selbständigen Umgang mit den Medien und euren Passwörtern, so dass ihr sie entsprechend effektiv für euer Studium einsetzen könnt!!

Schöne Grüße, 

Nathalie


Die Volkshochschule(n) in Saarbrücken

Euch allen ein vorweihnachtliches Ho Ho Ho,

heute stelle ich Euch eine Institution in Saarbrücken vor, bei der Ihr auch abseits der Universität das ein oder andere interessante Wissen (allerdings der etwas anderen Art) erwerben könnt. Es handelt sich um die Volkshochschule Saarbrücken, deren Kursangebot ich euch hier auszugsweise vorstellen möchte.

Vorab: das gesamte Angebot, sowie genaue Termine und Zusatzinformationen findet Ihr unter http://www.stadtverband-saarbruecken.de/vhs/index.php.

Falls Ihr beispielsweise mehr über geschichtliche Sachverhalte aus Saarbrücken und Umgebung erfahren möchtet, seid Ihr wahrscheinlich in Kursen wie "Saarbrücken zwischen Gotik, Barock und Expressionismus. Eine historisch-musikalische Zeitreise" oder aber "Mythen, Macht und Medien. Der Saarbrücker Halberg" genau richtig.

Wer sich mehr für literarische Themen interessiert oder auch für das Schreiben an sich, der kann sich gerne Kurse der Art "Workshop: Kreatives Schreiben" oder "Literatur-Treffs in unserer Region" näher anschauen. Auch der Bereich Theater kommt nicht zu kurz. So werden unter anderen die Kurse "Theater sehen mit den Augen der Profis" und "Aktuelle Inszenierungen des Saarländischen Staatstheaters" angeboten.

Wer sich künstlerich austoben möchte, kann sich zu diversen Kursen in den Bereichen Zeichen, Malerei, Fotografie und Kunsthandwerk anmelden. Ebenfalls kreativ könnt Ihr werden in Kursen zum Nähen oder Stricken, aber auch in Kursen, die einem kleinere Reparaturen im Haushalt näher bringen.

Weiterbildung der etwas anderen Art findet Ihr ebenfalls in zahlreichen Weinseminaren (z.B. "Weinqualität beurteilen lernen", Topweine des Jahres") und wer sich was richtig gutes gönnen will, kann sich in den Kursen zur Gesundheitsbildung über alternative Heilmethoden, Verfahren der Entspannung, Wellness oder Ernährungsberatung Abhilfe verschaffen.

Dies war nur ein kleiner Einblick in das riesige Kursangebot der Volkshochschule Saarbrücken. Diese hat übrigens auch Außenstellen in Altenkessel, Klarenthal und am Saarbrücker Halberg. Zudem findet Ihr viele örtliche Volkshochschulen (bspw. in Dudweiler, Kleinblittersdorf oder Riegelsberg). Alle diese Institutionen bieten wiederum ein eigenes Programm an. Somit sollte also jeder (der suchen möchte) auch etwas passendes finden Smile.

Dann mal viel Spass und noch eine gute Woche!

Christoph 

 

 

 


High Life in Saarbrücken

Moin moin,

da Ihr jetzt die ersten Wochen des Semesters (hoffentlich) gut und erfolgreich hinter Euch gebracht habt und außerdem die Feiertage vor der Tür stehen, kann man sich auch mal wieder was gönnen und sich ins durchaus aktive saarbrücker Nachtleben stürzen. Daher gibts an dieser Stelle eine kleine (und bestimmt nicht vollständige) Liste an Möglichkeiten, den ein oder anderen Abend zu verbringen Smile.

Wer sich gerne mal ein gutes Konzert gönnt, dem sei die Garage in Saabrücken, sowie der kleinere Ableger Roxy ans Herz gelegt. Dort finden bis Jahresende noch einige hochkarätige Auftritte statt. Eine Liste aller Termine findet Ihr an dieser Stelle.

Falls Ihr am Wochenende lieber zum Abfeiern in die Disco geht, dem kann ich folgende Venues empfehlen, bei denen Ihr (je nach eigenem Geschmack) bestimmt etwas passendes findet (eine Terminliste oder weitere Infos sind jeweils verlinkt): Garage Saarbrücken, N8Werk, Kulturfabrik, 6Null3, Atomic Club, Blau, Das Modul... diese Liste kann noch sehr lange weitergeführt werden. Allerdings findet Ihr hier ein Portal, auf dem Ihr noch einige Locations mehr aufgelistet findet und über die (und deren Programm) Ihr Euch informieren könnt.

Wers noch ein wenig gemütlicher möchte, dem möchte ich noch ein paar Kneipen/Cafés/Bars ans Herz legen: Karate Klub Meier (Nassauer Straße), Horst (Bleichstraße), Feinkost Schmitt (Nassauer Straße), Coyote Café (Bleichstraße), Nauwies (Nauwieser Straße). Diese kleine Liste bietet allerdings nur einen kleinen Einstieg Wink.

Alternativ (oder auch ergänzend) könnt Ihr auch noch einen Kinobesuch in Erwägung ziehen. Entsprechende Möglichkeiten findet Ihr im Verbund der saarbrücker CityKinos oder auch im Cinestar Saarbrücken. Alle Kinos bieten spezielle Studentenpreise an.

Soweit meine Vorschläge zur abendlichen Freizeitgestaltung. Vergesst jedoch bei all diesen Angeboten das Studieren nicht Wink.

Viel Spass!

Christoph 


Austauschprogramme

Hallo ihr Lieben!

Die Tage werden nun immer kälter und der ein oder andere von euch wäre einem ausgiebigen Urlaub sicher nicht abgeneigt. Doch dafür reicht ja meistens das Geld eines ‚armen’ Studenten nicht Cry Wer trotzdem nicht auf das Kennenlernen anderer Länder und Kulturen verzichten möchte, für den habe ich einen Tipp: Wie wäre es mit einem Auslandssemester? Einigen sind Austauschprogramme mit den USA, Spanien oder Frankreich sicherlich bekannt, doch es gibt weitaus mehr teilnehmende Länder. Ich habe mich für euch mal informiert und die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammengetragen:

Welche Austauschprogramme gibt es?

Die Austauschprogramme werden durch das International Office (= Akademisches Auslandsamt) koordiniert. Außerdem bietet das Akademische Auslandsamt Hilfestellung bei jeglichen Vor- und Nachbereitungen des Austausches (z.B. auch der Wohnungssuche). Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Programmen. Eines davon ist das auf Europa spezialisierte ERASMUS-Programm. Dieses bietet Auslandsaufenthalte an Hochschulen in folgende Länder an:

  • die 27 EU-Länder
  • Island
  • Liechtenstein
  • Norwegen und
  • die Türkei 

Eine Übersicht aller Partneruniversitäten, auch außerhalb der EU, findet ihr hier. Auch ein Einblick in die Vorlesungsverzeichnisse der US-Gastuniversitäten ist möglich. Ein Auslandsaufenthalt sollte eine Dauer von mindestens 3, maximal 12 Monaten betragen.

Was muss ich im Vorfeld beachten?

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollte genug Zeit für die Vorbereitung des Aufenthalts eingeplant werden:

  • Auswahl der Uni
  • Unterkunft
  • Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen
  • Wird eine zusätzliche Krankenversicherung benötigt?
  • Bescheinigungen etc. in die jeweilige Sprache übersetzen

Dies sind nur einige Vorüberlegungen die bedacht werden müssen. Der DAAD (=Deutscher Akademischer Austausch Dienst) bietet hier eine kleine Hilfestellung für Interessenten.

Wichtig ist auch, dass im Vorfeld geklärt wird, welche an der Partneruni erbrachten Studienleistungen (also Scheine, Credits, Prüfungen etc.) von der Heimatuni anerkannt werden. Mithilfe des ECTS (European Credit Transfer System) wird dies geregelt. Dessen Bestimmungen beinhalten u.a. den Studienvertrag, in dem Art und Zahl der Kurse festgelegt werden, die ein Austauschstudent an einer Gastuniversität absolvieren soll.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Eine Möglichkeit den Auslandsaufenthalt zu finanzieren wäre ein Stipendium. Auf der Website der Fulbright Kommission findet ihr eine Übersicht möglicher Stipendien an Unis der USA. Auch die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet eine Vielzahl an Stipendienprogrammen an. Mit dem Auslands-BAföG lässt sich zumindest ein Teil der Kosten abdecken. Hier erhaltet ihr Informationen über die zuständigen Ämter eures Wunschzieles und die benötigten Antragsformulare.

Wie ihr seht ist dies ein sehr komplexes Thema, aber ich hoffe ich konnte euch trotzdem dafür begeistern Wink Wenn nicht schaffen es vielleicht diese Erfahrungsberichte von ehemaligen Teilnehmern des USA-Austauschprogramms.

Viel Spaß beim Planen! Smile

Cathy


Die Neue

Hallo zusammen!

"Ich bin die Neue!" Tongue out Ein Satz, den man in Zusammenhang mit seinem Ex-Freund und dessen neuer Flamme wohl nicht gerne hört, der euch aber in diesem Fall hoffentlich erfreuen wird. Denn ich werde euch in Zukunft über alle für Studenten interessanten Themen auf dem Laufenden halten.

Zu mir: Ich heisse Katharina (lieber: Cathy), bin 23 Jahre alt und studiere bereits 7 Semester an der Universität des Saarlandes in den Fächern Informationswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und Psychologie. Obwohl ich in Saarbrücken arbeite und studiere, wohne ich in einem kleinen schönen Dorf namens 'Hülzweiler', welches einige von euch bestimmt von der legendären Hülzweiler Kirmes her kennen Laughing In meiner Freizeit bin ich jedoch oft in Saarbrücken anzutreffen, sei es zum Shoppen, Feiern oder im Cinestar (demnächst: ‚The Strangers’).

Also haltet die Augen offen und schaut doch öfter mal hier vorbei Wink

Ein schönes Wochenende und einen gemütlichen 1. Advent wünsch ich euch!

Cathy


Nikolausparty auf dem Campus der Saar-Uni!!

Hallo und hallöchen!!

Draußen ist es kalt und das Jahr neigt sich dem Ende zu; wir stehen kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel. Doch vorher kommt noch die super tolle Nikolausfete 2008!!

Am 06. Dezember 2008 ab 21 Uhr könnt ihr in der Mensa der Universität des Saarlandes mit euren Freunden richtig abfeiern. Dj Sebi,Mimo und DJ ES KIU liefern dazu den entsprechenden musikalischen Rahmen. Damit ihr nach ein, zwei, drei oder mehr Gläsern nicht noch selbst fahren müsst, wird eine Buslinie eingerichtet. 

Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Und Achtung: diese Karten gibt es nur im Vorverkauf!!! Ihr könnt die Karten in der Mensa Saarbrücken, täglich von 12-13 Uhr, und in der Fachschaft der WiWi (Geb. C3.1), täglich von 12-13Uhr kaufen.

                              Nikolausfete

Kauft die Karten rechtzeitig, sie sind nämlich recht schnell vergriffen.

Viel Spaß bei der Party,

Nathalie 


Wie war dein Anfang an der Saar-Uni?

Salve und guten Tag zusammen!

Diese Woche war ich auf dem Campus unterwegs und befragte euch ErstsemesterlerInnen zu euren ersten Eindrücken hier an der Universität des Saarlandes und warum ihr diese Uni wähltet. Die meisten von euch studieren zum einen an der UdS, weil sie im Saarland wohnen, zum anderen, weil die Saar-Uni einen guten Ruf für das gewählte Studienfach hat. Informiert haben sich Studierende vor dem Studium bei der Zentralen Studienberatung und bei Freunden und Bekannten. Der Tag der offenen Tür wurde wahrgenommen, doch er war nicht sehr stark frequentiert. Stattdessen nutzten die meisten das Medium Internet, um sich über die Homepage der UdS die jeweiligen Informationen einzuholen.

Die erste Eindrücke des Studentendasein gingen von fehlender Organisation über Chaos bis hin zu überfüllten Hörsälen und fehlenden kompetenten Ansprechpartnern: niemand kenne sich wirklich mit der Bachelor-/Masterumstellung aus. Kritisiert wurden natürlich auch die Studiengebühren. Festgestellt wurde von Seiten der Studenten, dass man als Studierender eine hohe Eigenverantwortung zu leisten sowie einen großen Lernstoff im Vergleich zur Schule zu bearbeiten habe. Positives gab es dennoch: gelobt wurden Dozenten, die sich um ihre  Studenten bemühen, die große Auswahl an Veranstaltungen (in manchen Fachbereichen), sowie die Form einer Campus-Uni und die Angebote neben dem Studium. Man wünsche sich eine bessere Einführung ins Studium, eine geringere Teilnehmeranzahl in den Veranstaltungen, bessere Betreuung und Unterstützung bei der Erstellung des Stundenplans und auch während des Studiums, eine bessere Studienkoordination, verbesserte Räumlichkeiten, wie zum Beispiel einen neuen Musiksaal und überhaupt eine gute fachgerechte Ausbildung ohne Studiengebühren. 

Ein sehr wichtiger Punkt neben der Ausbildung scheint für Studenten zu sein, dass sie mit Freunden gemeinsam an einer Uni sind. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum oft an der Universität in der Nähe des Heimatortes studiert wird. Auf jeden Fall sind die Saarbrücker Studenten bereit, viel und Neues zu lernen, doch erwarten sie einen Dozenten, der neben dem schon vorhandenen Engagement für Studenten auch in faszinierender Art und Weise seine Teilnehmer fordert. 

Wer Anregungen, Anmerkungen oder Kommentare schreiben möchte, sollte das auch tun. Vielleicht ergeben sich Verbesserungen in den von euch gewünschten Punkten.

Faber est suae quisque fortunae,

Nathalie


Anmelden, Ausleihen usw. - Die Universitätsbibliothek

Guten Abend allerseits,

die Tage werden mal wieder immer kürzer und die Temperaturen fallen auch unter die gefühlte -40 Grad Celsius Grenze. Rausgehen macht also nicht wirklich viel Spass. Da gönnt man sich doch mal gerne nen gemütlichen Abend mit nem guten Buch. Diese Zeiten kann man dann ja auch mal nutzen, um sich mit Themen auseinanderzusetzen, die das Studium betreffen oder um sich selbst mal ganz zwanglos weiterzubilden Wink.

Daher an dieser Stelle ein kurzer Überblick über das friedliche Zusammenleben mit unserer Universitätsbibliothek:

Die Anmeldung könnt Ihr mittlerweile ganz bequem online erledigen. An dieser Stelle könnt Ihr eure Daten eintragen und absenden. Danach seid Ihr registriert, müsst um schließlich auch etwas ausleihen zu dürfen vor Ort noch euren Personalausweis vorlegen. Das könnt Ihr jedoch gleichzeitig mit Eurer ersten Ausleihe erledigen.

Als Benutzerausweis dient mittlerweile allen Angehörigen der Uni (Studierende, Dozierende, Mitarbeiter...) die allgemeine Uni-Karte, also euer Studentenausweis. 

Die Recherche nach bestimmten Büchern geschieht über den Online-Katalog der Bibliothek, den so genannten WebOPAC. Hier findet Ihr mittels eines Eingabeformulars alle notwendigen Infos zu dem gewünschten Buch, auch, ob es derzeit verliehen, verfügbar oder vorbestellt ist. Falls ein Buch verfügbar ist, könnt Ihr es online gleich bestellen und bei eurem nächsten Besuch abholen. Nicht ausgeliehen werden können Bücher, die sich im Präsenzbestand der Bibliothek befinden, diese könnt Ihr jedoch vor Ort einsehen. 

Die Ausleihfrist für Bücher beträgt in der Regel 4 Wochen, Zeitschriften können im Rahmen einer Tagesausleihe ausgeliehen werden. Wer die Rückgabe verpennt, wird ermahnt, was zuerst 2 Euro, dann mit jeder weiteren Ermahnung 3 Euro kostet. Termingerechte Rückgabe wird also durchaus empfohlen Wink.

Es ist ebenfalls möglich, gegen eine Gebühr von 1,50 Euro per Fernleihe Bücher aus anderen Univeritätsbibliotheken quasi zu importieren. Wie lange diese Bücher geliehen werden können, hängt von der beteiligten Bibliothek ab.

Soweit die Basics zu unserer Unibibliothek. Noch einiges mehr an Information findet Ihr auf den Seiten der SULB. Dann wünsch ich mal fröhliches Ausleihen und vergesst die Rückgabe nicht! Smile.

Christoph


Essen & Trinken auf dem Campus

Hallo ihr Lieben!

Wer kennt das nicht? Man sitzt in der Vorlesung, und plötzlich ist ein seltsames, knurrendes Geräusch zu hören. Verwirrt schaut man um sich, um herauszufinden, wo dieses Geräusch denn herkommt... bis man dann letztendlich - leicht beschämt - feststellen muss, dass das Geräusch vom eigenen Magen erzeugt wird. Der Gute hat nämlich nix zu verdauen, weil man mal wieder ohne Frühstück aus dem Haus gegangen ist (wer hat schon Zeit für sowas? Wink), und macht sich nun lautstark bemerkbar. Peinlich, peinlich. Tja, und nun? Da gibt es nur eine Lösung: Fluchtartig die Vorlesung verlassen (die Gräusche stören ja eh nur die anderen beim Zuhören Cool) und sich auf die Suche nach etwas Essbarem begeben. Und was das betrifft, bietet unsere schöne Uni ja allerhand Möglichkeiten, die ich euch nun kurz vorstellen möchte.

Aaaalso, zum Einen gibt es da natürlich die unverzichtbare "Ersatzmutter" vieler Studenten: Die Mensa. Da schmeckt's fast genauso gut wie zu Hause bei Mutti. Und die Preise sind natürlich auch dem studentischen Geldbeutel angepasst, wie auch in den anderen "kulinarischen Einrichtungen" an der Uni! Gestern gab es z.B. Käse-Spätzle mit Gemüse für läppische 1,66€... da kann man doch nicht meckern, oder? Und die waren zudem auch noch wirklich lecker, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen Smile (Hier findet ihr übrigens den aktuellen Speiseplan der Mensa). Nicht zu vergessen in dem Zusammenhang sind natürlich die Mensa auf dem Campus Homburg und die Mensa der Landessportschule,deren Küchenchef gar einen Michelin-Stern besitzt! Im selben Gebäude, in dem sich auch die Mensa selbst befindet (D 4.1), ist auch das Mensacafé  heimisch. Dort gibt es neben Mittagessen, Kaffee und Kuchen aller Art auch abends noch warme Mahlzeiten, was ganz praktisch ist, wenn man mal nen langen Tag an der Uni hatte oder bis abends noch in der Bibliothek gelernt hat und dann noch Lust auf was Warmes hat. In diesem Gebäude gibt es übrigens auch noch die "Schlemmereule" - dort könnt ihr bei Bedarf mal etwas gehobener speisen - und das gute alte Canossa, das schon Generationen von Studenten mit Essen, Trinken (und Partys!) versorgt hat.

Besonders hervorzuheben ist außerdem das Ausländercafé (unter Studenten schlicht "AC" genannt): Es bietet euch neben durchgehend warmer Küche auch diverse koffeinhaltige Getränke, die man vor oder nach bestimmten Vorlesungen einfach bitter nötig hat Cool

Weitere Cafés auf dem Campus: das Café der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) (direkt neben dem AC), das Philosophencafé (im Untergeschoss des C5.2), das Juristencafé (im Untergeschoss des B4.2), und die Cafete (im Foyer des B4.1).

Viel Spaß beim Entdecken der zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten

wünscht euch Kristina


Kunst auf dem Campus

Hallo und guten Abend!

Obwohl die Wege der Campus-Uni sehr kurz sind und ihr schnell von einem Ort zum anderen laufen könnt, solltet ihr euch doch einen Moment nehmen und die diversen Kunstwerke betrachten. 100 künstlerische Werke sind über alle Fakultäten der UdS in Saarbrücken und Homburg verteilt. Thematisiert werden drei Arten der Beziehung zwischen Kunstwerk und öffentlichem Raum: Kunstwerke, die sich thematisch auf einen Ort beziehen, Kunstwerke, die die Funktionalität eines Ortes hervorheben und diejenigen Kunstwerke, die einfach nur hübsch anzusehen sind. Bestimmt ist euch schon einmal der große Turm im Eingangsbereich des Campus aufgefallen und ihr fragtet euch: "Was ist das?" Es ist die Stahlskulptur Torque. Wie bitte? Hier könnt ihr alle Infos nachlesen. Im folgenden seht ihr drei Kunstwerke, die euch im studentischen Dasein an der Saar-Uni bestimmt schon begegnet sind.

Kunst auf dem Campus, Torque Kunst auf dem Campus, Wagenlenker Kunst auf dem Campus, Mensa

Das erste Bild (links): dieses Werk von Richard Serra, um das ihr jeden Morgen mit dem Bus zur Campusmitte fahrt, ist 17 Meter hoch und besteht aus kreisförmig gegeneinander gestellten Stahlplatten. Der Turm hat einen zentralen Drehpunkt im Eingangsbereich des Campus besetzt, verleiht so einem Knotenpunkt der Blickachsen und des öffentlichen Verkehrs auf dem Universitätsgelände seine künstlerische Signatur. Im mittleren Bild steht sehr ihr den oben erwähnten Andromedon aus dem Jahr 1993 von Oswald Hiery, eine Symbiose aus dem zu Sonne strebenden Ikarus und einem Wagenlenker (siehe Link).  Das Kunstwerk steht in der Rotunde zwischen dem Institut für Neue Materialien und dem DFKI. Im dritten Bild (rechts) sieht man die Mensa, in der ihr jeden Tag ein Zusammenspiel von Architektur und bildender Kunst bewundern könnt, das von 1966 bis 1970 von Otto Hajek zusammen mit dem Architekten Walter Schrempf gestaltet wurde. Der öffentliche Raum wird hier der Kunst gleichsam inkorporiert. Wann hat man schon einmal Gelegenheit, im Inneren eines architektonischen Kunstwerkes zu Mittag zu essen!

Macht einen Spaziergang auf dem Campus und entdeckt die Kunstwerke auf dem Gelände unserer Uni!

Ich wünsche euch einen schönen Abend,

Nathalie 


Baumaßnahmen an der Uni

Hallo allesamt,

wer in letzter Zeit mit offenen Augen über den Campus gelaufen ist, dem ist sicherlich die ein oder andere Baustelle aufgefallen. Denn die Uni wächst und verändert sich fröhlich weiter. Smile

Besonders im Bereich der Einfahrt Ost wird derzeit fleissig geschuftet. Dort entstehen derzeit ein völlig neues Gebäude für die Bioinformatik und direkt gegenüber ein neues Max-Planck-Institut für Softwaresysteme. Eine weitere dicke Baustelle befindet sich (immer noch Wink) direkt in und um Gebäude B4.1. Das gesamte Gebäude wird schon seit längerem von Grund auf saniert. Und auch für zukünftige Bauvorhaben ist bereits gesorgt. So plant man neben einem neuen Forschungszentrum der Mechatronik und einem neuen Verfügungsgebäude für Drittmittelforschung auch ein neues Campus Center. Dieses soll direkt vor Gebäude A4, somit genau gegenüber der AC Wiese entstehen und beinhaltet voraussichtlich nicht nur studentische Service-Einrichtungen wie Studierendensekretariat, Auslandsamt oder Studienberatung, sondern auch eine Ladenzeile und Räume für studentisches Leben und Arbeiten.

Alles in Allem ist es natürlich toll, all diese neuen Gebäude in Zukunft nutzen zu können. Dennoch muss man während solchen Bauphasen mit gewissen Beeinträchtigungen (gesperrte Wege etc.) oder auch mit dem ein oder anderen lauten Geräusch rechnen. Aber auch das geht vorbei und am Ende finden sich jede Menge neue Gebäude und Einrichtungen, die das studentischen Leben deutlich angenehmer machen, sowie neue und aktuelle Zentren und Gebäude, die auch das eigene Studium definitiv verbessern.

In diesem Sinne, weiterhin viel Spass an der Uni.

Christoph 


Studienfinanzierung - woher mit dem Geld?

Guten Morgen allerseits!

Studieren kostet Geld, und zwar jede Menge. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass das schon irgendwie gehen wird. Am besten ist es, wenn ihr mit euren Eltern und anderen Studenten überlegt, was ihr während des Studiums an finanziellen Mitteln braucht; dabei dreht es sich nicht nur um die Studiengebühren. Es gibt verschiedene Punkte, die man berücksichtigen sollte, unter anderem Wohnen (Miete, Strom, Heizung, Telefon, Internet), Essen, Studienkosten (Bücher, Kopierkarten, Exkursionen) und auch Freizeit (Kino, Museen, eigenes Auto, Benzin). Wie man sieht, ist der Punkt Wohnen sehr weitgreifend. Darum ist zu klären, ob man nicht doch noch bei den Eltern wohnen möchte. Vorteil: weniger Hausarbeit, Nachteil: Verzicht auf Freiheiten im eigenen (WG-) Reich. Mit euren Eltern müsst ihr klären, mit welcher Möglichkeit ihr am besten gefördert werdet.

Zur Finanzierung eines Studiums gibt es verschiedene Hilfestellungen. Zum ersten sei das BAfög genannt; das ist abhängig vom Einkommen der Eltern. Auch spielt hier eine Rolle, ob ihr zuhause wohnen bleibt. Einen weiteren Zuschuss bekommt man durch das Kindergeld: bis zum Alter von 25 Jahren gibt es für StudentInnen monatlich 154€. Eine  Alternative sich Geld zu leihen sind die Studienkredite; das sind Darlehen, die den Lebensunterhalt während des Studiums und/oder evt. weitere Kosten (z.B. Studiengebühren) finanzieren sollen. Die Besonderheit im Vergleich zu einem normalen Kredit ist, dass nicht auf einen Schlag eine große Summe vergeben wird, sondern monatliche Zahlungen gewährt werden. Man kann auch einen Bildungskredit beantragen. Jedoch solltet ihr euch im klaren darüber sein, dass ihr am Ende eures Studiums das Geld zurückzahlen müsst. 

Die andere, wenn auch nicht so komfortable Lösung ist das Jobben neben der Uni: in den Semesterferien dürft ihr soviel arbeiten, wie ihr möchtet. Abzüge gibt es nur im Bereich der Rentenversicherung. Wer monatlich arbeitet, sollte sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Anstellungsart informieren. Bei einem Minijob darf man bis zu 400€ verdienen. Man benötigt nicht zwingend eine Lohnsteuerkarte (LSK), doch meistens möchte der Arbeitgeber (AG) die LSK haben, um mindestens diese 2% Abzüge einzusparen - beim Minijob hat der AG 30% Abzüge für pauschale Sozialabgaben. Wer nicht mehr als 400€ verdient, sollte diese Möglichkeit auch nutzen und sich nicht als "Werkstudent" einstellen lassen. In diesem Fall zahlt man nämlich auch 10% in die Rentenkasse ein, genau wie der AG, der sich dadurch gegenüber dem Minijob 20% spart. Als StudentIn könnt ihr auch zwei Jobs haben, doch auf die Kombination kommt es an. Wichtig ist beim Jobben: nicht mehr als 20 Stunden die Woche; das Studium sollte im Vordergrund stehen. Wer über 400€ monatlich verdient, fällt aus der Familienversicherung heraus und muss sich selbst krankenversichern. Dazu werden ab 400€ Lohn Rentenversicherungsanteile (RV) abgezogen (im sogenannten "Midi-Bereich" zwischen 400€-800€ rechnet man mit der Gleitzone), da es kein  geringfügiger Job mehr ist. Wer also 500€ Brutto verdient, hat RV-Abzüge in Höhe von 36,21€ und ungefähr 60€ Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen: es bleiben rund 400€ übrig, das, was ihr auch mit einem Minijob verdienen könnt. Also überlegt euch, welchen Job ihr annehmt.

Allgemein solltet ihr bedenken: mit einem Nebenjob habt ihr nach dem Studium keine Schulden, doch müsst ihr diese Zeit in den Uni-Alltag einbauen. Denkt dabei an genügend Lern - und auch Schlafzeiten. Mein persönlicher Tipp in dieser Sache: plant diese Seite des Studiums früh genug, dann habt ihr während des Studiums keine finanziellen Sorgen und könnt euch auf das Wesentliche konzentrieren.

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig helfen, 

à bientôt,

Nathalie 


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