Meine Abi-Fahrt nach Lloret de Mar – 10 Tage Heiterkeit

     Lieber Leser,  bewaffne dich mit Cocktail und Ballermannhut. Es geht nach Lloret.

 

Zumindest ich war schon einmal dort und finde es ist eindeutig berichtenswert^^

Aber alles der Reihe nach: Wir sind letztes Jahr im Mai dort gewesen mit einem doppelten Abiturjahrgang, sprich vielen Leuten. Dementsprechend hatten wir gleich zwei Reisebusse, aber (dank diverser Damen die für 10 Tage mehr Zeug mitnehmen als man für ein Jahr im Outback bräuchte) Gepäck für drei Ladeflächen. Nach über einer Stunde Ein- und Umpacken waren wir dann bereit zur Abfahrt. Der zugegeben nette Busfahrer sagte etwas wie „Ich glaube vier Bier für jeden reichen auf der Fahrt. Die Toilette bitte nur in Notfällen aufsuchen“. In der Mülltüte neben mir stauten sich etwa 25 Dosen Mixery und mir fiel peinlicherweise ein –stimmt, man kann sich ja schon auf der Fahrt betrinken!- Aufgrund mangelnden Vorrats war ich dankbar für meinen bierfanatischen Nachbarn, der extra für die Reise gutes „Flensburger“ und „Tannenzäpfle“ organisiert hatte. Den Rest der Durchsage hab ich dann vor Glück nicht mehr mitbekommen, aber ich weiß noch genau wie vor dem finalen „so und jetzt fahren wir dann auch endlich los“ 2 Leute unter lautem Gelächter zum Klo eilten. Bei den Mengen Ekelbier glaub ichs ihnen sogar =D

Die Fahrt an sich war dann ziemlich ruhig, die hyperaktiven (hyperbesoffenen) Sportler waren alle im anderen Bus^^ Schlafen konnte ich trotzdem nicht – bei einer Körpergröße über 1,80 m sind die engen Sitzreihen echt zum K… In den Gang legen ging auch nicht, weil zugemüllt und Mixerydurchtränkt. Blieb also nur wach bleiben und sich den Uralt-Gameboy vom Nachbarn ausleihen. Die Musik hab ich dann netterweise irgendwann ausgemacht, aber jeder der Super Mario kennt, weiß dass es schon nach 20 Sekunden nervt. Als mich doch einmal die Müdigkeit dermaßen überkommen hatte, dass mein Schmerzzentrum die verkrümmte Wirbelsäule für ein paar Stunden Schlaf in Kauf genommen hätte, beschloss die Dosenbierfraktion hinter mir ein Rülps-Konzert zu veranstalten… wovon auch einige Anwesende unsanft aus dem Schlaf gerissen wurden –

Seien wir ehrlich. Ich hab Tränen geweint vor Lachen.

Nach schier endloser Fahrt kamen wir dann morgens gegen 10 im Hotel Olympic Garden an. Der erste Eindruck war überraschend positiv. Also erstmal die Koffer in den Warteraum geschleift und auf unser „All-inclusive-Bändchen“ gewartet. Das hat zwar verdammt lange gedauert, aber wenn mans dann mal hatte konnte man sich gleich runter an die Pool-Bar schwingen und den ersten Becher-Cocktail genießen =) Wenn du mal nach Lloret fahren solltest, erzähl  mir bitte was es mittlerweile noch für tolle Imitationen bekannter Alkoholprodukte gibt. bei uns im Hotel gab es zum Beispiel anstelle von  Blue Coracao ein gleichfarbiges Gesöff namens Blue Corazon, der Martini hieß Martani und die bekannte Milch 43 wurde kurzerhand zu einer Milch 42 degradiert. Hat zwar alles ein bisschen fad geschmeckt, aber zweifelsohne den Sinn erfüllt. Nach 4 oder 5 Cocktails waren unsere Zimmer bezugsfertig und wir machten uns zu dritt auf den Weg herauszufinden, was man für knapp 400 Euro für 10 Tage an Liegekomfort zu erwarten hatte. Das Zimmer war relativ klein, dafür mit Balkon, aber eins der drei Betten war ein dazu gestelltes Klappbett, auf das ich vorne und hinten nicht draufgepasst hätte. Unser dritter Mann hat sich erbarmt und  für  10 Tage die Beine eingezogenWink  Das Bad war groß aber ziemlich vergilbt und das Klo musste man mit mir bis dato unbekannter Pump-Spülung betätigen… Die Dusche hatte nicht immer Lust auf warmes Wasser und der Duschvorhang schien dort zu hängen seit das Hotel eröffnet hat. Zum sauber werden hat es aber gereicht und das ist einem morgens mit Kopfschmerzen wohl am wichtigsten. Nachdem wir also unser Zimmer erkundet hatten gings wieder ab zum Pool, die Ankunft feiern. Angetrunken schwimmen zu gehen ist übrigens ziemlich heftig, die oben/unten- Orientierung versagt nämlich auf halber Strecke. Nachdem ich das wusste (und gesehen hab was da so alles im Pool rumschwamm) bin ich nicht mehr so oft reingehüpft^^ Obwohl mein Zimmergenosse mir glaubhaft versichert hat, dass „der Alkohol sowieso alles abtötet was da schwimmt und nicht reingehört“. Nach ein paar Stunden war ich gespannt auf das erste Essen im Hotel. Wir erinnern uns: all inclusive. Und es war ein Desaster. NUR verkochtes Essen, wirklich mieseste Qualität und selbst der Salat war ungenießbar. Im ganzen Hotel gab es nichts Anständiges zu Essen und das hat sich wahrscheinlich bis heute auch nicht geändert. Zum Glück gibt es in Lloret Unmengen an Fast Food…nachts allerdings nur an Automaten – ziemlich nervig. Und ziemlich teuer. Sollte ich noch mal hinfahren nehm ich selbst was zu Essen mit. Abends dann bekamen wir unsere Ermäßigungskarten, mit denen man in diverse Clubs etwas billiger rein konnte. Das war auch bitter nötig, ohne die Karte zahlt man teilweise locker mal 15 Euro für einen Eintritt. Der erste Abend war relativ ruhig, die Busfahrt und der hektische Tag gaben der Partystimmung einen kleinen Dämpfer. Als ich mir mit einem Freund dort einen Whiksy Cola bestellt hab, gab es Spülmittel mit Cola – ehrlich, wir konnten es nicht trinken. Umtauschen wollte der Idiot von Barkeeper es auch nicht. Wenn ich nicht gewusst hätte dass ich dafür rausfliege, hätt ichs ihm übergeschüttet. Die nächsten 9 Tage begannen immer ziemlich gleich: Aufstehen gegen 12, Mittagtrinken mit Essensbeilage gegen 1, den Rest des Tages am Pool entspannen und von 10 bis 12 wieder trinken in der Hotelbar. Clubs gibt es in Lloret echt eine ganze Menge. Partymeile pur, wenn man so will – ich glaube meine Bilanz an verschiedenen Clubs beläuft sich auf 5 oder 6. Highlight war die Schaumparty am dritten Tag im sogenannten „Colossos“. Wer noch nie auf einer Schaumparty war...viel Spaß^^ Ist echt ein Erlebnis. Der Strand von Lloret de Mar ist leider ziemlich hässlich. Grobkörniger Sand, dreckiges Wasser und Quallen en masse. Ich war genau einen Mittag dort…andere haben den ganzen Tag dort verbracht. Ist wohl Geschmackssache J Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, ist ein Ausflug nach Barcelona! In der Abi-fahrt war eine Busfahrt nach Barcelona enthalten, die ich und mein Zimmergenosse aber leider verpennt haben. Im Sinne von: „kannst du aufstehen? Nee. Gut ich auch nicht“ Laughing War nicht tragisch, wir waren erst ein paar Monate vorher dort gewesen. Barcelona ist eine beeindruckende Stadt. Nach 10 Tagen feiern und trinken waren wir alle denkbar erledigt, aber ohne bleibende Schäden oder Verletzungen. Was bleibt ist eine schöne Erinnerung. In den zehn Tagen ist natürlich auch noch so manches andere passiert, aber ich denke das solltest du selbst erleben; in Lloret de Mar – der Stadt der Heiterkeit.


Effektives Lernen Teil 2

 

 

 

Die wenigsten Lehrer oder Professoren sind naiv genug, auf abgedroschenes Gelaber reinzufallen. Viel besser ist es, ihr setzt erst mal ein nachdenkliches Gesicht auf und schaut angestrengt ins Leere. Wenn ihr in der Stunde aufgepasst habt, könnt ihr euch eventuell der Antwort annähren. Das geht folgendermaßen: Man füge zum nachdenklichen Gesicht noch ein paar zusammenfassende Sätze des vorherigen Lehrstoffs hinzu und mische das Ganze mit Begriffen und Vergleichen aus anderen Themen, die irgendwie zur Frage passen. Ergebnis: eine kreative und geistreiche Antwort – die eigentliche Frage ist im Idealfall längst uninteressant geworden. Diese Methode erfordert allerdings ein wenig Übung und auch Talent.

Leichter ist mein zweiter Vorschlag: Beantworte die Frage mit einer (schlauen) Gegenfrage. Die Chance, dass der Lehrer / Professor davon genervt ist, ist leider relativ hoch. Daher musst du unbedingt echtes Interesse an deiner Gegenfrage vortäuschen!

Wenn du weder eine Ahnung vom Thema, noch von der Frage hast (weil vorher nicht aufgepasst, anders beschäftigt…es gibt ja viele GründeWink ) bleibt nur noch das kunstvolle Ausweichen. Humor ist hierbei nützlich. Beispiel „Vincent, nenn uns doch noch mal den Namen dieser Gedichtsform.“ Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Aber das sage ich natürlich nicht! Sondern: „Die Frage ist so gut, dass ich sie nicht durch eine unzureichende Antwort verunstalten möchte. Ich gebe mal weiter an Patrick“. Der Banknachbar wird wohl nicht begeistert sein, aber einen gewissen Charme hast du damit bewiesen. Möglicherweise muss der Lehrer sogar lachen und ihr sammelt (wie so oft…) Sympathiepunkte

4.) Thema Fachbegriffe. Hier gilt es besonders, die richtige Dosierung zu finden. Fachbegriffe können, wenn man sie an den richtigen Stellen verwendet, einen Aufsatz oder Vortrag enorm aufwerten. Wer aber zu viele oder unpassende Fachbegriffe einbaut, erweckt schnell den Eindruck, als wollte er nur seine Ahnungslosigkeit hinter schönen Wörtern verstecken. Die Dosis macht das Gift. Schon während der Schulzeit sollte man sich ein gewisses Repertoire an „Standard-Fachbegriffen“ aneignen. Im Studium und im späteren Leben wird man sie sowieso irgendwann einmal brauchen, es schadet also nicht, so früh wie möglich damit anzufangen. Fachbegriffe lernt ihr vor allem beim Buch oder Zeitung lesen, teilweise sogar aus dem Fernsehen (Dr. House lässt grüßen).  Neben Fachbegriffen gibt es weitere Wege, seinen Ausdruck zu verbessern. Eine Unsitte, die ihr auf jeden Fall vermeiden solltet, sind sogenannte „Füllwörter“. Dazu zählen „einfach“, „halt“ und „ja“. – „Weil das ist halt einfach so und ja“. Ein leider viel zu oft gehörter Satz, der vollkommen nichtssagend ist und obendrein noch dämlich klingt. Einem Lehrer oder Prof. geht so was schnell auf die Nerven und das wollen wir vermeiden^^. Also: Hoffe, ich konnte euch ein paar neue Erkenntnisse vermitteln und wünsche viel Erfolg in Schule & Studium. Denkt immer dran - Letztendlich ist es so: Die Schule wird von den Lehrern getragen, und die wiederum sind normale Menschen mit subjektiver Werteinschätzung. Also sammel bei deinem Lehrer oder Prof Sympathiepunkte und versuch, das Beste für dich heraus zu holen Laughing

 

Viele Grüße Vince


Effektives Lernen

 

Effektives Lernen

Hey! So liest man sich wieder. Jetzt also wie versprochen ein paar Tipps und Tricks zum Alltag in Schule und Studium Smile

 

Lernen ist wahrscheinlich nicht gerade dein Lieblingshobby, egal ob du noch zur Schule gehst oder schon studierst. Aber wenn du es schon mal machst, sollte es auch wirklich effektiv sein. Hier ein paar Tipps aus meiner Schulzeit:

Erste Grundregel: Weniger ist mehr.

Zweite Grundregel: gut getäuscht ist halb gewusst

Klar ist es nicht verkehrt, viel zu lernen. Die Frage, die man sich selbst stellen muss, ist: Wo will ich hin? 1,0 im Abi oder im Studium schaffen wohl die wenigsten ohne Lernen. 1,8 ist aber durchaus ohne allzu viel Aufwand drin. Man muss es nur geschickt anstellen. Ein Beispiel: Wenn ich dreimal meine Hausaufgaben beim Durchgehen des Lehrers vorgezeigt habe und sie waren immer „in Ordnung“, zählt das für den Lehrer nichts, nada, nothing. Er wird dich nicht speichern, weder unter „toller Schüler“ noch unter „Niete“. Wer dagegen zweimal keine Hausaufgaben hatte und beim dritten Mal einen Bomben-Aufsatz abgibt, sammelt Punkte. Die Psychologie dahinter ist eigentlich ganz einfach und doch für manche Schüler (wie auch später für Studenten) während der Schulzeit (beziehungsweise Studienzeit) nicht leicht zu durchschauen:

1.) du sammelst Sympathiepunkte. Egal ob der Lehrer oder Prof will oder nicht, meist wird er denken: „Der Schüler oder Student ist nicht perfekt und versucht, sich durchzumogeln…genau wie ich früher! Und der Aufsatz ist wirklich verdammt gut. Warum nicht doch eine gute Note geben?“. Der Aufsatz sollte dann natürlich auch entsprechend gut recherchiert und sprachlich hervorragend sein, am besten mit Computer geschrieben und in Klarsichthülle serviert. Quellenangaben und Literaturverweise nicht vergessen! 

2.) Mitarbeit in Maßen. Melde dich vor allem bei Fragen, auf die keiner in der Klasse eine gute Antwort parat hat. Breites Allgemeinwissen ist hilfreich, aber auch wenn die Antwort nicht perfekt ist, rechnet der Lehrer dir die Mühe an, dass du seinen Unterricht mit trägst. Ein weiterer Sympathiepunkt. Wenn du keine Ahnung hast, lass die Hand besser unten. Ansonsten kann es peinlich werden.

3.)Wenn man mal absolut keine Ahnung hat, sollte man niemals sagen: „Keine Ahnung!“ Der schlimmste Satz überhaupt! Bedeutet nämlich nicht nur: „Ich weiß es einfach nicht“, sondern: „Ich weiß es nicht und bin auch zu faul und/ oder zu dumm, jetzt drüber nachzudenken“. Solche Situationen der absoluten Ahnungslosigkeit lassen sich leider nicht vermeiden^^ Hier ein paar Tipps, wie man damit umgehen kann:

Nein...damit warten wir doch noch ein bisschen Laughing Also: Bis bald!

 

 


Darf ich bitten? Der Winterball – nicht nur was fürs alte Eisen!

Lieber Leser,


es ist überstanden – die Feierlichkeiten sind erstmal vorbei und auch Neujahr liegt schon eine Weile zurück. Ein guter Anlass, um in die Zukunft zu schauen. Ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber ich hab dieses Silvester nur einen einzigen Vorsatz gefasst: Nächstes Silvester auf ein gutes Jahr zurückblicken zu können. Damit das auch passiert werd ich wieder meiner Leidenschaft fröhnen – Texte basteln und selbsternannte Weisheiten verbreiten ;-)


Zum Einstieg ein Hinweis auf den anstehenden Winterball: Tanzen? Ja, gerne!

Am 30. Januar gibt es wieder den alljährlichen Winterball der Hochschulen des Saarlandes in der Congresshalle. Um 19 Uhr ist Einlass und ab 20 Uhr darf getanzt werden. Die Karten sind zwar recht teuer, aber die Studentenpreise mit 15 Euro (Flanierkarte ohne Sitzplatz) bzw. 20 Euro (Karte mit Sitzplatz) gehen gerade noch…
Lohnen tut es sich auf jeden Fall! Jahrelang war der Ball eher eine Domäne von Uni-Professoren und anderen Menschen Ü25  ;-) Das ist allerdings nicht so gewollt: Der Ball ist auch ein cooles Event für Studenten und Schüler. Ich war zwar selbst noch nicht dort, aber habe von einigen Studenten gehört, dass sie letztes Jahr auf dem Winterball waren und es ziemlich gut fanden. Sie meinten, es gäbe verschiedene Bereiche, in denen unterschiedliche Bands spielen und einen Chill-Out Bereich als Anlaufstelle für Gleichgesinnte. Also, Studenten und Oberstufenschüler mit Tanzbegeisterung – immer herein ;-)


Weitere Infos gibt’s unter www.uni-saarland.de/winterball


Karten könnt ihr hier kaufen oder bestellen:

www.ticket-regional.de


• SR-Kartenbüro am St. Johanner Markt
• KulTour (Berliner Promenade 12)
• Tourist Information im Rathaus St. Johann
• Wochenspiegel (Bleichstraße 21-23
• Rex Rotari (Nauwieserstraße 26)
• Einkaufswelt der Saarbrücker Zeitung (Gutenbergstr 11-23)


Also viel Spaß beim Tanzen!


Viele Grüße

Vince

Der Beweis: Auch Studis gehen zum Winterball.

 

Der Beweis: Auch Studis gehen zum Winterball!


Oh du Stressige - es weihnachtet sehr

Aloha lieber Blog-Leser, 
 
Weihnachten steht vor der Tür und wenn du nicht zu den Glücklichen gehörst, die schon alle Geschenke beisammen haben, solltest du jetzt mal genau mitlesen Wink

Kurz vor Heiligabend ist es am schlimmsten: überfüllte Kaufhäuser, hektisches Gedrängel auf den Straßen und ständig der Druck, vielleicht doch nicht das richtige Geschenk zu finden. Man beachte: Wer früher kauft, ist schneller fertig^^ Und wer sich nicht merken kann, welche Wünsche die Verwandten und Freunde in diversen Nebensätzen geäußert haben, macht sich am besten einen Vermerk ins Handy. Mit Zetteln läuft man schnell Gefahr, den Zettel daheim zu vergessen und sich dann unnötig darüber aufzuregen.

Wenn man die Liste zusammen hat, sollte man nicht allzu lange warten und den ganzen Krempel besorgen. Dafür nimmt man sich am besten nach der Arbeit den gesamten restlichen Tag Zeit. Es ist nämlich wesentlich stressiger drei oder viermal in die Stadt zu fahren, als die Geschenke-Tour in einem Aufwasch durchzuziehen. Wer kann, sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Fahrgemeinschaften durch die Gegend touren –Parkplätze sind bestenfalls durch vorweihnachtliche Himmelsgeschenke zu ergattern und die Stadt freut sich über jeden Falschparker (wie mich zum BeispielWink)

Wenn du eine konkrete Vorstellung von dem Geschenk hast, lohnt es sich natürlich, im Internet Preise zu vergleichen und das Geschenk gegebenenfalls dort zu bestellen. Wobei man unbedingt darauf achten muss, dass man bei einem seriösen Anbieter ordert.

Ach ja: und besser keine Geschenke auf dem Weihnachtsmarkt kaufen, die Sachen dort sind meistens maßlos überteuert!
Nach einem anstrengenden Shopping-Tag lohnt sich ein gemütlicher Abend auf der Couch, um Körper und Seele zu entspannen. Generell sollte man einfach Ruhe bewahren und flexibel bleiben.

Ich wünsche euch allen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest. Lasst euch reich beschenken und feiert ordentlich!

 

Viele Grüße
Vince

PS: schöne Ferien =)


Winterdepressionen und wie du sie überstehen kannst

 

Hallo liebe Leser des Study – Blogs =)

Mein Name ist Vincent und ich mach ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) in der Pressestelle der Universität des Saarlandes. In diesem Rahmen werd´ ich in Zukunft die äußert schwierige und anstrengende (…^^) Aufgabe übernehmen, in diesem Blog ein bisschen was zu erzählen, Tipps zum Schulalltag und Abitur zu geben und euch Veranstaltungen an der Uni näher zu bringen.
Um das Ganze irgendwie noch systematisch zu beginnen, werd´ ich einfach mal an den letzen Beitrag hier anknüpfen und direkt was zu Winterdepressionen schreiben Wink

Teil 1
Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue (es ist übrigens gerade 17 Uhr), sehe ich Regentropfen und dahinter schwarz. Und wenn du dir nicht zufällig ein Bild von Hawaii vors Fenster geklebt hast, sieht es bei dir wahrscheinlich genau so aus. Ein unschöner Anblick, der einem in den Wintermonaten mehr als einmal die Stimmung versaut. Aber was kann man tun, um nicht zu enden wie diverse Popstars-Heulsusen oder leicht aggressive Büroangestellte?
siehe Video

Eine simple, aber auch gute Lösung ist Sport. Abends mit Freunden, einfach nur Sport bis zum Umfallen. Nach der heißen Dusche fühlt man sich wie neu geboren und will eigentlich nur noch ins Bett. Das miese Wetter ist dabei schnell vergessen.
An der Universität des Saarlandes gibt es den so genannten
Hochschulsport

Hier könnt ihr zwischen 60 verschiedenen Sportarten wählen, zum Beispiel entspannen bei Qi Gong und Wu Tai Chi, Ballett tanzen für Fortgeschrittene, oder die Hüften schwingen beim Salsa. Natürlich gibt es auch  bekanntere Sportarten wie Fußball oder Tischtennis. Mitmachen kann man ab 18 Jahren. Insgesamt 180 Kurse werden  dieses Wintersemester beim Hochschulsport angeboten! Schüler zahlen eine Gastgebühr von 24 Euro. Für Studenten sind die meisten Kurse kostenlos, ein paar, wie etwa Tennis, Boxen oder Capoeira sind anmelde- und gebührenpflichtig.

Eine andere Möglichkeit, um zu entspannen, ist es, sich einfach mal was zu gönnen. So richtig schön schlecht gelaunt ins Schwimmbad, noch 10 Leute böse angeguckt und dann ab in den Whirlpool! Nach spätestens 20 Minuten sieht die Welt schon freundlicher aus. Gut geeignet ist zum Beispiel das
Calypso in Saarbrücken. Schüler und Studenten zahlen 4 Euro für 1,5 Stunden. Das Calypso besticht vor allem durch seine 4 Rutschen, die allesamt Spaß machen (und leider mittlerweile sehr streng überwacht sind -.- ). Außerdem gibt es ein Salzwasser-Außenbecken und eine Saunalandschaft.

Gut abtauchen könnt ihr auch im
Blau in St. Ingbert. Das Blau glänzt durch modernes Design und vielfältige Schwimm-Möglichkeiten. Der Eintritt ist mit 3,40 Euro für 1,5 Std. etwas günstiger als im Calypso.

Ich gehe jetzt auch mal ein bisschen Sport machen Wink

Viele Grüße Vince


Sommerpause

Aloha liebe Freunde des Sommers Cool,

Endlich ist sie da. Lange erwartet und heiß (im wahrsten Sinne des Wortes) ersehnt: die dritte Jahreszeit. Der Sommer!!!

Ob im Freibad, am Saar-Ufer, beim Schwenken oder Open-Air-Kino – es gibt einiges zu tun, denn draußen ist einiges los! Also: „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein, und dann nischt wie raus nach Wannsee…“ (oder eben alternativ „Bostalsee“ Wink)

Um mit gutem Beispiel voran zu gehen, tun wir eben genau dies – und daher verabschieden wir uns von euch in die Sommerferien (so machen das ja alle großen Medienereignisse, wie zum Beispiel „Wer wird Millionär“ oder „Wetter, dass…“). Auch, wenn euch der Study Blog in den nächsten Wochen natürlich sehr fehlen wird, so ist doch gerade jetzt eine gute Zeit, um genügend andere Freizeitbeschäftigungen finden zu können (Anregungen dazu findet ihr, wie ihr natürlich wisst, hier im Blog in den vorausgehenden Beiträgen). Und falls euch trotzdem  totaaaaaaal langweilig werden sollte und euch echt nix besseres einfällt: wiederholt doch einfach den Lehr-Stoff der vergangenen Monate. Tongue out

Aber schon bald geht’s hier ja auch wieder weiter! Also Kopf hoch und seid nicht traurig Cry.

Wir wünschen euch (und uns) wunderschöne Sommertage, genießt die freie Zeit und tut alles, was ihr die ganze Zeit schon vorhattet.
Wir freuen uns darauf, euch hier bald wiederzusehen!

In diesem Sinne: Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein - denn um Acht müssen wir zuhause sein!

Alles Liebe, Sonja & Julia
Smile


Sprachkurse

Bonjour, Ni hao und Hello! Smile

Wie versprochen gibt’s heute von mir ein paar Infos zu Sprachkursen an der UdS. Du kannst in fast jeder Sprache einen Kurs besuchen. Es gibt sogar einen Kurs zum Erlernen der Gebärdensprache. Unterschieden wird in normale Kurse und Intensivkurse. Normale Kurse laufen ca. ein Semester lang mit 2 Stunden pro Woche und sind meistens kostenlos. Intensivkurse sind wie der Name schon sagt etwas zeitaufwändiger: Der Intensivkurs in Englisch beispielsweise findet einen Monat lang von Montag bis Freitag von 9:00-12:30 statt. Hier fällt dann verständlicherweise auch eine Teilnahmegebühr von 125 Euro an, aber dafür bist du nach dem Monat Intensivtraining auch richtig fit in der jeweiligen Sprache.

Was du noch wissen musst: Um an einem Sprachkurs teilnehmen zu dürfen, muss vorher ein Sprachtest abgelegt werden. Mithilfe dieses Einstufungstests wirst du deinem Sprachlevel entsprechend dem Kurs mit dem passenden Schwierigkeitsgrad zugeteilt. Dieser ist dann 3 Semester lang gültig.

Auch wenn ein Sprachkurs jede Woche Zeit in Anspruch nimmt, ist es auf jeden Fall eine gute Investition. Vor allem eine ganz neue Sprache auszuprobieren, macht unheimlich Spaß. Vielleicht gibt’s beim Chinesen sogar ne extra große Portion Hähnchen süß-sauer, wenn du auf Chinesisch bestellst... Laughing

Weitere Infos und das aktuelle Kursangebot des Sprachenzentrums findest du hier. Ich wünsch euch viel Spaß und vielleicht sieht man sich ja mal in einem Kurs! Wink

Cathy


Öffentliche Schwenkplätze

 

Hallo und schönen guten Morgen!

 Für was ist das Saarland bekannt? Für`s Schwenken Wink Schwenker(Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schwenkgrill_neu.jp).

Und was braucht man als anständiger Schwenker-Meister? Natürlich erstmal entsprechendes Schwenkgut, Holz, `nen Kasten Bier, das Schwenker-Gerät und…. – wenn man die Freuden der offenen Natur genießen bzw. einem Streit mit dem Nachbar vom Balkon darüber aus dem Weg gehen möchte – einen öffentlichen Schwenkplatz. Doch wo findet ihr diese Schwenkplätze, die man auch legaler weise nutzen kann. Denn: Nach Auskunft der Stadt dürfen die Saarbrücker längst nicht überall den Schwenker glühen lassen - "Laut Polizeiverordnung ist das Grillen in öffentlichen Anlagen und Straßen nicht erlaubt", sagt Tanja Krämer aus der Pressestelle, "Grund ist der Schutz vor Bränden. Gerade bei hohen Temperaturen und trockenem Untergrund kann ein Grillfeuer leicht außer Kontrolle geraten." (Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarbruecken/Dudweiler-Saarbruecken-Grillen-Grillplaetze;art2806,2949601). Wenn ihr euch nicht daran haltet, kann ein Bußgeld bis zu 15Euro kassiert werden. Wer sich also dieses Geld sparen oder in Fleisch investieren möchte, kann sich beim GrünAmt kostenlos einen Grillplatz reservieren lassen. Schwenken (Quelle: http://www.tourismus.saarland.de/bilder/schwenker_375_372x368.jpg)

Im Grün-Amt, Tel. (0681) 38 99 30, gibt's die Grillstellen Römerbrünnchen, am Schanzenberg, am Schwarzenbergturm, am Burbacher Waldweiher und Schwesinger Quelle. Die Bezirksverwaltung Dudweiler, Tel. (0 68 97) 797-287, 797-285, vergibt die Plätze in der Gehlwiese und im Tierbachtal. Das Bezirksamt Halberg, Tel. (0681) 9054509, vergibt "In der Grumbachhol" und "Im Hahnbüch". Hier noch ein paar Tipps zum umweltfreundlich Grillen und Schwenken. Und denkt immer daran: Gott lenkt und der Saarländer schwenkt Cool

adios amigos!Hasta luego!

Nathalie

 


Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes

Hallo allerseits,

sicherlich ist einigen von Euch auch bereits aufgefallen, dass auf (und auch direkt neben) unserem Campus so einige Gebäude stehen, die man als Student eingentlich garnicht bis sehr selten betritt, die aber trotzdem ständig von anderen, sehr beschäftigt aussehenden Leuten betreten und verlassen werden. Was geht dort vor? Etwa geheime Experimente oder andere mysteriöse Sachen?

Das mit den Experimenten trifft die Sache schon ganz gut. In den meisten Fällen sind diese aber weniger geheim. Denn es handelt sich um Forschungseinrichtungen, die sich auf dem Campus, beziehungsweise in unmittelbarer Nähe niedergelassen haben, um in Kooperation mit der Uni Forschung zu betreiben. Ich stelle euch einige dieser Einrichtungen mal hier vor:

Eines der bekanntesten an der Uni ist wohl das DFKI (Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz). Dort beschäftigt man sich vorwiegend mit Themen aus der IT- und Computerwelt wie Wirtschaftsinformatik, Sprachtechnologie, intelligente Benutzerschnittstellen oder auch Robotik. Das DFKI feierte im Jahr 2008 übrigens seinen 20. Geburtstag.

Weiterhin gibt es das Max Planck Institut für Informatik (MPI), wo man im Bereich der Informatik forscht (wer hätte damit gerechnet Wink). Das MPI ist bereits seit 1990 in Saarbrücken tätig und ist in die fünf Forschungsdepartments Algorithms and Compexity, Programming Logics, Computational Biology and Applied Algorithmics, Computer Graphics und Databases and Information Systems gegliedert.

Die nächste Forschungseinrichtung, die nächste Abkürzung. INM steh für Leibnitz-Institut für neue Materialien und die vorherrschenden Themen stammen seit 1987 aus dem Gebiet der Materialforschung, genauer die chemische Nanotechnologie und der Bereich Nanomaterialien und Grenzflächen. Alles in Allem Schwerpunkte, die derzeit auch viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhalten. 

Einen ganz anderen Schwerpunkt erforscht das Centrum für Evaluation (CEval). Der Name verrät es mal wieder, hier beschäftigt man sich mit Evaluationen in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Bldung, Umwelt und Kultur

Soweit die kurze Vorstellung ausgewählter Forschungszentren. Es gibt allerdings noch einige mehr, die nicht ganz unerwähnt bleiben sollen. So forschen im Umfeld der Universität weiterhin:

Insgesamt jede Menge zukunfts- und anwendungsorintierte Forschung im Umkreis der Universität. Für Studenten sollen diese Einrichtungen aber nicht nur nett anzuschauen sein. Jedes dieser Institute kann auch je nach eigenem Studienschwerpunkt ein potentieller Arbeitgeber sein. Strengt euch also fleißig an während des Studiums und vielleicht landet Ihr dann ja auch in einer dieser Ideenwerkstätten Smile.

 

Bis zum nächsten Mal und ein schönes Wochenende wünscht euch

Christoph 


Autokino - Romantisch oder kitschig?

Hallo und schönen guten Morgen!!

Wer Kino mag und dazu auch noch Autos, für den sind Autokinos eine super Kombination Smile! Zum Beispiel gibt es hier im Saarland das Autokino in Nonnweiler http://www.autokino-saarland.de/assets/images/autokino-leinwand.jpg(Quelle:http://www.autokino-saarland.de/assets/images/autokino-leinwand.jpg). Das aktuelle Programm zeigt vom 09.- 15. Juli die Filme "Ice Age 3" und in Vorpremiere "Harry Potter und der Halbblutprinz" . Kuschelig - romantisch mit Freund oder Freundin unter dem Sternenhimmel einen Film ansehen; oder, wem das zu kitschig ist, einfach nur seinen Sitz auf persönliches Wohlgefühl einstellen und die mitgebrachten Knabber-Favorites genießen, vielleicht auch in luftiger Atmosphäre im offenen Cabriolet. 

Dazu möchte ich auch eine Ankündigung für alle Freunde des Autokino-Kinos machen: das Weltkulturerbe Völklinger Hütte veranstaltet ein Open-Air-Kino vom 03. bis 06. September 2009 http://www.kino-open-air.de/eventbilder/vk.jpg. Andere und weitere Termine für Outdoor-Kinos könnt ihr hier nachlesen, unter anderem die Freilichtbühne in Hülzweiler und das Kino am Sefferbach in Merzig.

Ich, Kino-Fan, wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß! Wink 


Ferienjobs: Wie? Wo? Was?

Huhu!

Wer kennt das nicht: man will sich im Sommer etwas Geld dazuverdienen, aber hat keine Ahnung welche Firma oder welches Geschäft Ferienjobs anbietet. Sucht man dann im Internet bei den sogenannten Ferienjobbörsen sieht‘s bezüglich Angebote im Saarland oft ziemlich dürftig aus Undecided Aber lasst euch nicht entmutigen, denn nicht alle Jobangebote  der Region sind online gelistet. Am besten Ihr nehmt euch die Gelben Seiten und seht nach was euch interessieren könnte und schaut dort einfach mal mit einer Bewerbung und einem freundlichen und sicheren Auftreten vorbei. Das hat bei mir bis jetzt immer noch zu einem Ergebnis geführt. Klar müsst ihr mit Absagen rechnen, denn nicht immer besteht ein Bedarf für eine vorrübergehende Arbeitskraft, aber Probieren geht über Studieren Wink Bei einem Sommer wie diesem werdet ihr wahrscheinlich sowieso nicht viele sonnige Tage „verpassen“ Frown

Falls euch also das Wetter hier so auf die Nerven geht wie mir, dann hätte ich noch einen Tipp für euch: Wie wäre es z.B. mit einem Ferienjob auf Mallorca? Mit einem richtigen Urlaub ist das zwar nicht zu vergleichen, aber die Bezahlung ist nicht schlecht und ihr könnt das schöne Wetter genießen. Typische Aufgaben sind z.B. mittags und abends Flyer der Diskotheken verteilen, kellnern oder als Animateur Kinder unterhalten. Solche Jobs sind jedoch sehr begehrt und deshalb immer schnell weg, also informiert euch rechtzeitig. Ich drück euch die Daumen!! Kiss Wir lesen dann in 2 Wochen wieder voneinander. Dann werd ich euch was über Sprachtests und –kurse an der UdS erzählen.

Liebe Grüße

Cathy


Wann wird`s denn endlich wieder Sommer?

Hallo und guten Morgen alle zusammen!

Gerade schaue ich aus dem Fenster und was sehe ich: Regen.. Frown Nun, prinzipiell nach diesen schwülwarmen Tagen nicht das Schlechteste. So kann man sich etwas abkühlen. Allerdings dieses Hin und Her des Wetters weckt nicht wirklich summerfeelings . Früher war das alles anders.. da gab es noch Frühling und Übergangsjacken  (Hommage Mario Barth) für den Übergang zum Sommer, so dass man sich an die leicht ansteigenden Temperaturen gewöhnen konnte. Aber heute: kalt und am nächsten Tag warm, oder sogar heiß... Da ist es doch kein Wunder, dass auch der Kreislauf manchmal verrückt spinnt oder man Kopfschmerzen bekommt. Kleiner Tipp zwischendurch: immer viel Wasser trinken Laughing. Nochmal zum Wetter: wo sind die Sommer geblieben? Sie bleiben laut astronomischem Kalendar nur vom 21. Juni bis 23. September (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Four_season_german_infotext.svg). Aber irgendwie sind diese drei Monate verschoben und auch gut durchmischt mit April- und Herbstwetter. Auch gab es über die Jahrhunderte verschiedene Sommer, die einfach nur noch heiß waren: die Jahrhundertsommer. Und wie soll in diesem Jahr die dritte Jahreszeit verlaufen? Dazu könnt ihr mal in den 1oojährigen Kalendar für 2009 gucken...Der Juli soll demnach verregnet sein, der August dafür sehr schön.. Doch bei allen Voraussagen denke ich, dass der Blick aus dem Fenster auch einen guten Tipp für das Wetter geben kann. Denn wie oft haben sich die Meteorologen schon geirrt... Hoffen wir einfach auf einen schönen Sommer und genießen die Tage, wie sie kommen (ich würde meinen Sommer am liebsten am Strand, am Meer verbringen...). http://www.kidrock.at/images/summerfeeling.jpg(Quelle: http://www.kidrock.at/images/summerfeeling.jpg)

Ich wünsche euch was, viele Grüße, Nathalie 


Hochseilgärten und Kletterparks

Hallo allerseits,

endlich hat auch im Saarland der Sommer eingesetzt. Allerdings soll es ja auch Leute geben, denen die Hitze nicht so viel Freude bereitet. Da bietet sich eventuell doch ein Spaziergang im kühleren Wald an...ok, das könnte wiederum etwas langweilig werden...Undecided. Wer also der Sonne ausweichen möchte und trotzdem etwas Nervenkitzel vertragen kann, dem kann ich die Hochseilgärten und Kletterparks im Saarland empfehlen.

Einen solchen findet Ihr beispielsweise in direkter Nähe zum Campus Saarbrücken. Hier könnt Ihr in Höhen von bis zu 12 Metern auf diversen Parkouren diverse Übungen und Hindernisse bewältigen. Auf die Sicherheit der Teilnehmer wird mit Hilfe eines professionellen Gurtsystems natürlich auch geachtet. Alle wichtigen Infos findet Ihr unter www.abenteuerpark-saar.de.

Auch der Campus Homburg liegt nicht weit von einem ähnlichen Park entfernt. Der Abenteuerpark Homburg bietet ebenfalls unterschiedliche Parkours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, auf denen jeder die eigenen Kletterkünste auf die Probe stellen kann. Infos findet Ihr unter www.abenteuerpark-homburg.de.

Am besten also die eventuelle Höhenangst zu Hause lassen und viel Spaß beim Austoben im Wald.

Bis bald.

Christoph


Wissenschaftssommer 2009 - So war`s!

Hallo und schönen guten Morgen!

Letzten Freitag endete auf dem Tiblisser Platz vor dem Staatstheater in Saarbrücken der Wissenschaftssommer 2009. Das Wissenschaftsfestival setzte auf Innovation und Forschung: mit Workshops, Experimentierlaboren und einem Filmfest begeisterte man Schüler und Jugendliche für Technik, Naturwissenschaften und den Forschungsbereich. Das war auch das diesjährige Motto: "Forschungsexpedition Saarbrücken". Wissenschaftssommer 2009 Hier konnte man erlebbare Wissenschaft sehen, hören und anfassen. 40.000 neugierige Besucher kamen um Neuheiten aus Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Energie, Kommunikation oder auch Mobilität in Augenschein zu nehmenWissenschaftssommer 2009. Für die Kleinsten unter uns gab es spannende Experimente oder auch Roboter zum Lernen. Im CineStar wurden diverse Filme gezeigt, die sich mit Themen zur Forschung, Technik, Gesundheit und Umwelt auseinandersetzen. In der Wissenschaftslounge konnte man sich Vorträge anhören, so zum Beispiel zum Thema Lungenforschung: Herr Dr. Mathews erläuterte in seiner Präsentation "Rauchen und seine Folgen" die Gefahren und Zukunftsaussichten für Nikotinverbraucher hinsichtlich ihrer Gesundheit und Lebenserwartungen. Auch der Study Finder, zu dem es mehrere Vorträge gab, war für viele Studieninteressierte eine interessante Anlaufstelle Wissenschaftssommer. Hier konnten Studieninteressierte einen Interessenstest durchführen und sich über die einzelnen Studiengänge informieren. Michael Brödel, Referent zum Thema Study Finder: "Ich finde es sehr beachtlich, wie viele Schüler und Jugendliche sich für Forschung und Technik begeistern. Anhand der Fragen nach meinem Vortrag sehe ich die Entwicklung des Study Finders als berechtigt und auch notwendig hinsichtlich einer besseren Orientierung zum Studium."

Der Wissenschaftssommer war also ein Erfolg - wollen wir hoffen, dass noch mehr Jugendliche sich für Wissenschaft interessieren und neue Möglichkeiten zur Verbesserung von zum Beispiel Umweltklima oder Biogenetik erforschen. 

Cu next week, Nathalie


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